Übergangfahrplan ab dem 16. April 2018

Dieser Fahrplan berücksichtigt die Sperrung des Kisdorfer Weges. Berufstätige Pendler erreichen weiterhin ihre Bahn, der innerstädtische Verkehr ist gesichert und auch Einkaufende kommen zum Ohland Park.

Durch Fahrplananpassungen entfällt in Zukunft das Umsteigen am Bahnhof.

Fahrplan ab dem 16. April 2018

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Heute mit dabei und Morgen schon weg vom Fenster

Warum Glasfaser?
Es ist nicht all zu lange her, da haben wir unsere Briefe auf der Schreibmaschine geschrieben und den Postweg als selbstverständlich genommen. Heute tauschen wir uns in Sekundenschnelle per Email aus.

Wenn sich heute auf unserem Bildschirm eine Internetseite nur langsam vollständig dastellt, oder bei dem Update der Zeitstrahl verbleibende 16 Minuten anzeigt, stöhnen wir innerlich auf.

In den nächsten Jahren wird sich das Datenvolumen noch erhöhen: höhere Auflösung der Fernsehgeräte, umfangreichere Softwareupdates und Programme, High-End-Telefonie mit Oma und Opa in der Ferne....
Diese Menge an Daten wird nicht durch das herkömmliche Netz passen.

Die Glasfasertechnologie ist die Antwort.

Zukunftssicher
Datenversand in Lichtgeschwindigkeit
Kein Tempoverlust bei mehreren Anschlüssen gleichzeitig
Keine Störfaktoren aus der Umwelt

Mit Glasfaser sind Sie mit dabei. Außenseiter zu sein, wäre in diesem Fall - weniger am Leben teilzunehmen.

...mit jeder Faser verbunden! KakiConnect!



Warum Glasfaser?
Quelle /Copyright: Land Schleswig-Holstein, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

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Mit dem Bus zum Ohland Park!


Kaltenkirchen, 29. März 2018. Die Sperrung des Kisdorfer Weges erfordert auch eine Veränderung des Busfahrplans des Stadtbusses Kaltenkirchen. Nach den Schulferien am 16. April 2018 tritt ein Interimsfahrplan in Kraft, der auch die Zufahrt zum Ohland Park sicherstellt.

„Eine Streichung der Haltestelle „Ohland Park“ kam für uns nicht in Frage“, erklärt der Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen, Olaf Nimz. Von den Stadtwerken in Zusammenarbeit mit der Autokraft wurde ein Fahrplan entwickelt, der die Anfahrt zum Ohland Park viermal täglich sicherstellt.

Angefahren wird die Haltestelle „Ohland Park“ am Nachmittag über die Hamburger Straße. „Wir wären auch gern vormittags wie üblich zum Ohland Park gefahren.Durch die verlängerte Fahrzeit von mindestens 12 Minuten hätten wir dann aber nicht der Schülerbeförderung gerecht werden können.“

„Uns ist ein guter Kompromiss gelungen. Berufstätige Pendler erreichen weiterhin Ihre Bahn, der innerstädtische Verkehr ist gesichert und auch Einkaufende kommen zumOhland Park“, so Nimz. Trotz der Verkehrssituation durch die Baustelle Kisdorfer Weg, gehen die Stadtwerke davon aus, alle Haltestellen regelmäßig anfahren zu können.

Der neue Fahrplan gilt ab dem 16. April und wird ab Dienstag, 10. April auf der Internetseite der Stadtwerke www.stadtwerke-kaltenkirchen.de veröffentlicht. Die Aushänge der Haltestellen werden voraussichtlich am Wochenende 14. / 15. April ausgetauscht.
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Die CO2-Offensive der Stadtwerke Kaltenkirchen

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild klicken.

Ältere Heizungsanlagen produzieren unnötig CO2. Mit dem neuen Energiekonzept „KakiWärme“ bieten die Stadtwerke Kaltenkirchen nun eine Alternative zum Kauf einer neuen Heizung an. Seit Mitte Mai 2009 können Kunden von der Komplettlösung einer modernen Gas-Brennwertheizung inklusive Anschaffung, Installation und Wartung profitieren.

„Unser neuer Wärmeservice umfasst moderne Erdgasheizungen und richtet sich vor allem an Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser sowie entsprechende Gewerbeobjekte“, sagt Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen. „Örtliche Installateure richten die Anlage kundenspezifisch ein und unsere Kunden erhalten damit ein Rund-um-sorglos-Paket zur Wärmeversorgung – wie gewohnt sicher und zuverlässig.“

Umweltschonend:

In Kaltenkirchen gibt es viele ältere Heizungsanlagen, die aufgrund des schlechteren Wirkungsgrades unnötig CO2 ausstoßen. „In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wird die teure Investition in eine neue Heizungsanlage häufig hinausgezögert und somit auch die notwendige CO2-Einsparung.“, so Nimz, „Mit unserem Angebot möchten wir die CO2-Reduzierung vorantreiben und so unseren aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Auf Wunsch können Kunden KakiWärme auch in Kombination mit Solarenergie erhalten. „Beim Einsatz von Sonnenenergie zur Brauchwassererwärmung kann der Verbraucher zum Beispiel bis zu 60 Prozent des üblichen Energieeinsatzes einsparen.“ erläutert Nimz weiter.

Teure Investition gespart – überschaubare Kosten

Betriebskosten für regelmäßige Wartung,  Schornsteinfeger und Ersatzteile der Heizungsanlage übernehmen die Stadtwerke. Der Energieverbrauch wird durch den Einsatz moderner Erdgas-Markengeräte reduziert. Für den Kunden entsteht kein Betriebsrisiko, Kosten richten sich nach dem tatsächlichen Investitionsaufwand und dem Wärmeverbrauch.


Erfolgreiche Dialogplattform

Auf der Gewerbemesse Kaltenkirchen konnten sich Interessierte umfassend über KakiWärme sowie die anderen Dienstleistungen der Stadtwerke Kaltenkirchen informieren. 

„Als regionaler Versorger lag uns die Messe als Dialogplattform zum direkten, persönlichen Gespräch besonders am Herzen“, sagt Nimz. „Am Messestand stand unser Team gerne für alle Fragen rund um die Themen Energie, Verkehr und Wasser bereit.“

 
Kontakt für Rückfragen:
Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH
Kamper Weg 38, 24568 Kaltenkirchen
Tel.: 04191/936–0, Fax: 936–270
www.stadtwerke-kaltenkirchen.de, Info@stadtwerke-kaltenkirchen.de


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Wasseruntersuchungsergebnisse

Wasser muss als Lebensmittel höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Zu den Wasseruntersuchungsergebnissen. | mehr |