Kaltenkirchen, 11. Dezember 2017

Gemeinsame Presseerklärung der Stadt Kaltenkirchen und der Stadtwerke Kaltenkirchen

Fahrplanwechsel Stadtbusverkehr und Grundschul-Express

Der bundesweite Fahrplanwechsel zum 10.12.2017 hat auch Auswirkungen auf den Kaltenkirchener Stadtbusverkehr. Das neue Fahrplankonzept der zuständigen Stadtwerke Kaltenkirchen sieht vor, dass der bisherige Grundschul-Express in einen erweiterten Stadtbusverkehr integriert wird. Damit ist die Hoffnung verbunden, die Attraktivität des Stadtverkehrs insgesamt zu steigern und eine Schülerbeförderung in Kaltenkirchen weiterin sicher zu stellen.

Ärgerlich hingegehn war für viele Eltern der betroffenen Grundschüler die verhältnismäßig späte Information über den Fahrplanwechsel. Diese konnten erst am 08.12.2017 seitens der Schulen über die veränderten Fahrzeiten informiert werden. "Leider hat die Erstellung des Fahrplanentwurfes mehr Zeit in Anspruch genommen, als zunächst angenommen", erläutert Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke. "Ziel war es, die Einbindung der Schulstandorte in den Linenverkehr abzubilden. Dabei ist die finale Abstimmung mit den Schulen bedauerlicherweise zeitlich ins Hintertreffen geraten. Hierfür bitte ich um Entschuldigung", so Nimz weiter.

Der Grundschul-Express, der eine freiwillige Leistung darstellt, verzeichnet seit Jahren rückläufige Beförderungszahlen sowie zum Teil gänzlich ungenutzte Strecken. Im Durchschnitt wurden in 2017 lediglich 8 Schülermonatskarten im Monat verkauft und die Fahrscheinerlöse sind mittlerweile auf 100 bis 200 Euro pro Monat gesunken. In den letzten 12 Jahren ist die Schülerbeförderung um mehr als 85% zurückgegangen.

Der bisherige Fahrplan des Stadtbusses wurde mit diversen Fahrgastzählungen auf den Prüfstand gestellt. Im Ergebnis konnten diverse Haltestellen indentifiziert werden, die unterdurchschnittlich bis gar nicht genutzt wurden. Die Haltestellenvielfalt führte zu teilweise langen Umlaufzeiten, die in der Vergangenheit bemängelt wurden.

Vor diesen Hintergründen beauftragten die Stadtwerke die Firma Autokraft mit der Neukonzeption des ÖPNV-Angebots in Kaltenkirchen. Im Ergebnis präsentierte der von der Autokraft eingesetzte Verkehrsplaner ein gestrafftes Haltestellenangebot, welches aus der Nutzung von Haltestellen und Bussen abgeleitet wurde. Zudem wurde eine halbstündige Taktverdichtung zu den Spitzenzeiten realisiert. Hierzu wird das Fahrzeug des Grundschul-Expresses eingesetzt.

"Trotz der geringen Auslastung haben wir großen Wert darauf gelegt, dass auch weiterhin eine Schülerbeförderung in Kaltenkirchen vorhanden ist", erklärt Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Da zwei Schulen mit den vorgenommenen Änderungen nicht zufrieden sind, wurde seitens der Stadtwerke ein Erfahrungsaustausch angeregt, um die Nutzung des neuen Linienkonzeptes zu diskutieren. "Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine Lösung finden werden, die soweit wie möglich alle Interessen berücksichtigt", so Bürgermeister Hanno Krause.

Hanno Krause                              Olaf Nimz
Bürgermeister                              Geschäftsführer Stadtwerke Kaltenkirchen


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Kaltenkirchen, 06. Dezember 2017

Neuer Fahrplan des Stadtbusses in Kaltenkirchen

Zum Termin des bundesweiten Fahrplanswechsels ändert sich auch beim Kaltenkirchener Stadtbusverkehr Verschiedenes. Der ab dem 10. Dezember 2017 gültige Fahrplan des Stadtbusses ist auf der Basis vieler Fahrgastzählungen entwickelt worden und trägt dem Wunsch Rechnung, zu Spitzenzeiten im Halbstundentakt zu verkehren.

Hierzu wird der Grundschul-Express in den regulären Linienfahrplan integriert un die Schulen sind somit weiterhin im Beförderungsangebot enthalten. "Wir betrachten diesen Fahrplan als ein Pilotprojekt, um das verdichtete Angebot des Stadtbusses zu testen", erklärt Geschäftsführer Olaf Nimz und sieht den zeitlichen Horizont bis Ende März 2019.

Neben der Straffung des Haltestellenangebots wurde auch eine Haltestelle am Bahnhof Kaltenkirchen Süd eingerichtet. Eine wesentliche Veränderung erfährt die Haltestelle "Rathaus", die von der Holstenstraße an die Hamburger Straße / Ecke Schulstraße verlegt wird. Unverändert bleibt die Synchronisierung mit dem AKN-Takt. Der Stadtbus hält so am AKN-Bahnhof im zentrum, dass ein Umsteigen auf die Bahnen der Linie A1 problemlos möglich ist.

"Wir erhoffen uns von dem neuen Fahrplan ein verbessertes Beförderungsangebot, welches stärker an der Nachfrage unserer Fahrgäste ausgerichtet ist", serläutert Nimz, "sowie auch eine deutliche verbesserte Fahrzeugnutzung, da nun ein zweiter Bus im Linienverkehr zu Spitzenzeiten eingesetzt wird".

Die neuen Fahrpläne sind auf der Internetseite abrufbar und werden ab sofort u.a. bei den Stadtwerken, in den Schulen, im Rathaus und bei der AKN ausliegen.

Olaf Nimz
Geschäftsführer Stadtwerke Kaltenkirchen








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Die CO2-Offensive der Stadtwerke Kaltenkirchen

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf das Bild klicken.

Ältere Heizungsanlagen produzieren unnötig CO2. Mit dem neuen Energiekonzept „KakiWärme“ bieten die Stadtwerke Kaltenkirchen nun eine Alternative zum Kauf einer neuen Heizung an. Seit Mitte Mai 2009 können Kunden von der Komplettlösung einer modernen Gas-Brennwertheizung inklusive Anschaffung, Installation und Wartung profitieren.

„Unser neuer Wärmeservice umfasst moderne Erdgasheizungen und richtet sich vor allem an Einfamilien- und kleinere Mehrfamilienhäuser sowie entsprechende Gewerbeobjekte“, sagt Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen. „Örtliche Installateure richten die Anlage kundenspezifisch ein und unsere Kunden erhalten damit ein Rund-um-sorglos-Paket zur Wärmeversorgung – wie gewohnt sicher und zuverlässig.“

Umweltschonend:

In Kaltenkirchen gibt es viele ältere Heizungsanlagen, die aufgrund des schlechteren Wirkungsgrades unnötig CO2 ausstoßen. „In wirtschaftlich unsicheren Zeiten wird die teure Investition in eine neue Heizungsanlage häufig hinausgezögert und somit auch die notwendige CO2-Einsparung.“, so Nimz, „Mit unserem Angebot möchten wir die CO2-Reduzierung vorantreiben und so unseren aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Auf Wunsch können Kunden KakiWärme auch in Kombination mit Solarenergie erhalten. „Beim Einsatz von Sonnenenergie zur Brauchwassererwärmung kann der Verbraucher zum Beispiel bis zu 60 Prozent des üblichen Energieeinsatzes einsparen.“ erläutert Nimz weiter.

Teure Investition gespart – überschaubare Kosten

Betriebskosten für regelmäßige Wartung,  Schornsteinfeger und Ersatzteile der Heizungsanlage übernehmen die Stadtwerke. Der Energieverbrauch wird durch den Einsatz moderner Erdgas-Markengeräte reduziert. Für den Kunden entsteht kein Betriebsrisiko, Kosten richten sich nach dem tatsächlichen Investitionsaufwand und dem Wärmeverbrauch.


Erfolgreiche Dialogplattform

Auf der Gewerbemesse Kaltenkirchen konnten sich Interessierte umfassend über KakiWärme sowie die anderen Dienstleistungen der Stadtwerke Kaltenkirchen informieren. 

„Als regionaler Versorger lag uns die Messe als Dialogplattform zum direkten, persönlichen Gespräch besonders am Herzen“, sagt Nimz. „Am Messestand stand unser Team gerne für alle Fragen rund um die Themen Energie, Verkehr und Wasser bereit.“

 
Kontakt für Rückfragen:
Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH
Kamper Weg 38, 24568 Kaltenkirchen
Tel.: 04191/936–0, Fax: 936–270
www.stadtwerke-kaltenkirchen.de, Info@stadtwerke-kaltenkirchen.de


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