Änderungen beim Stadtbusverkehr ab 11.12.2011

Am Sonntag, 11.12.2011, beginnt bundesweit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) das neue Fahrplanjahr.

Im Bereich Kaltenkirchen bleiben die Busfahrpläne weitgehend stabil – bei einzelnen Fahrten in der Schülerbeförderung von Kaltenkirchen ins Umland gibt es geringfügige zeitliche Anpassungen (z.B. Linie 7977 FlexiBus am Nachmittag). Eine genaue Übersicht zu den Fahrplänen gibt es unter www.autokraft.de oder unter www.hvv.de.

Beim Stadtverkehr Kaltenkirchen gibt es lediglich kleinere Veränderungen, die die Beförderungsqualität weiter verbessern. Insgesamt bleibt das Fahrplanangebot von GrundschulExpress und Stadtbus aber unverändert.

Veränderungsübersicht im Stadtverkehr Kaltenkirchen:

  • die Fahrten im morgendlichen Berufsverkehr (5.00 Uhr bis 7.00 Uhr) werden zukünftig mit einem großen Bus durchgeführt, um zusätzliche Sitzplatzkapazitäten anzubieten
  • Übergangsweise wird der Stadtbusverkehr mit einem Fahrzeug der Sprinter-Klasse gefahren. In Kürze wird ein neues komfortables, auch für in ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste gut zugängliches Fahrzeug für den Stadtverkehr in Dienst gestellt
  • auf den Fahrten des GrundschulExpresses kommen ab 11.12.2011 andere Busse zum Einsatz, die im Auftrag der Stadtwerke von der Buszentrale Kaltenkirchen gefahren werden
  • aufgrund der sehr geringen und überdies rückläufigen Nachfrage wird das AST in der bestehenden Form eingestellt; Stadtwerke und Autokraft prüfen derzeit die Einrichtung möglicher Nachfolgelösungen

Während die Fahrpreise im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) zum 01.01.2012 um voraussichtlich rd. 2,5% angehoben werden, bleiben die Fahrpreise im Stadtverkehr Kaltenkirchen übrigens unverändert. Die Fahrplanaushänge werden in Kürze aktualisiert.


Kontakt für Rückfragen:
Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH
Kamper Weg 38, 24568 Kaltenkirchen; Tel.: 04191/936–0, Fax: 936–270;
www.stadtwerke-kaltenkirchen.de: Info@stadtwerke-kaltenkirchen.de
gez. Olaf Nimz
(Geschäftsführung)
Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH

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Erklärung der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH über die Erhöhung der Wasserentgelte ab dem 01. August 2011

Die zentrale Trinkwasserversorgung in der heutigen Stadt Kaltenkirchen begann 1967 mit der Gründung des Zweckverbands Wasserversorgung Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg. Eine Vielzahl von Großinvestitionen ließen ein Versorgungsnetz vom Norden Kaltenkirchens bis auf den südlich gelegenen Rhen entstehen. Das Versorgungsnetz umfasst heute mehrere hundert Kilometer Wasserleitungen und stellt die Trinkwasserversorgung von rund 60.000 Einwohnern sicher.  Zur Finanzierung der damaligen Investitionen im Bereich des Leitungsbaus sowie der Wasserwerke konnte auf staatliche Förderungen zurückgegriffen werden, so dass seit 1974 ein Wasserpreis von nur 38 ct/ m³ erhoben wurde.

Das Gesetz zur Einführung einer „Grundwasserentnahmeabgabe“ verpflichtete den Zweckverband, je m³ entnommenes Grundwasser zunächst 5,5 ct/ m³ als Grundwasserentnahmeabgabe, seinerzeit als „Wassergroschen“ bezeichnet, später dann 11 ct/m³ zu entrichten. Diese neu eingeführten Abgaben wurden dem ursprünglichen Wasserverkaufspreis hinzugerechnet, im Ergebnis erwirtschaftete der Zweckverband Wasserversorgung weiterhin nur den Netto-Erlös der seit 1974 gültigen Wasserpreise.

Ein zügiger Netzausbau sorgte bis 2006 für kontinuierlich steigende Absatzmengen. Während im ersten Wirtschaftsjahr 1968 die Absatzmenge gerade mal 274.669 m³ betrug, wurde die bislang höchste Absatzmenge im Jahr 2006 mit 3.636.943 m³ verzeichnet. Dementsprechend konnten die Kostensteigerungen der letzten 40 Jahre durch die Absatzmengenentwicklung im gleichen Maße kompensiert werden.

Heute zeigt sich ein anderes Bild: Die stetig weiter steigenden Kosten wie z.B. in der
Energiebeschaffung aber auch in der Unterhaltung des älterwerdenden Wasserleitungsnetzes sowie der technischen Einrichtungen können auf Grund der zum Teil rückläufigen Wasserabgabemengen nicht mehr kompensiert werden. Neben einigen Netzerweiterungen treten nun große Ersatzinvestitionen in den Vordergrund. Seit einigen Jahren wird insbesondere im Bereich der Wasserförderung in neue Brunnen investiert, um die Leistungsfähigkeit der Wasserversorgung auf dem aktuellen Qualitätsniveau sicherstellen zu können. Aber auch die Wasserwerke bedürfen nach Jahrzehnte langem Betrieb einer Generalüberholung. Während in Kaltenkirchen bereits im Jahr 2003 ein neues Wasserwerk errichtet wurde, steht nun auch eine umfangreiche Erneuerung  des zweiten Wasserwerks Rhen an.

Angesichts dessen haben die Stadtwerke Kaltenkirchen, die seit 2004 die Wasserversorgung im Stadtgebiet durchführen, die Neukalkulationen der Wasserpreise von externer Seite durchführen lassen. Die durchgeführte Neukalkulation hat zum Ergebnis, dass sowohl die von der Größe des Wasserzählers abhängige Verrechnungspreis als auch der Verbrauchspreis anzuheben ist. Von dem Aufsichtsrat wurde eine Anhebung der Verrechnungspreis auf 3,26 Euro (brutto) für Haushaltszähler sowie des Kubikmeterpreises auf 80 ct/m³ (brutto) zum 1.8.2011 beschlossen. Die Stadtwerke liegt damit weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt der schleswig-holsteinischen Wasserpreise. Im Bundesdurchschnitt zahlt man in Deutschland rund 1,85 €/m³ bis 2,10 €/m³.

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Vorverkaufsstelle für die Landesgartenschau Norderstedt

Kaltenkirchen, 21. April 2011. Die Stadtwerke Kaltenkirchen richten eine Vorverkaufsstelle für die Landesgartenschau Norderstedt ein.

Vom 21. April bis zum 9. Oktober 2011 findet vor unserer Haustür die Landesgartenschau in Norderstedt statt. Drei Park- und Erlebnislandschaften sowie ein täglich wechselndes Veranstaltungsprogramm laden zum Besuch ein.
Um den Bürgern von Kaltenkirchen und dem Umland ein zeitraubendes Anstehen zu ersparen, bieten die Stadtwerke Kaltenkirchen den Service eines Vorverkaufs von Tageskarten für Erwachsene und Kinder an.
Die Vorverkaufsstelle in den Räumen der Stadtwerke im Kamper Weg 38 ist ab dem 27. April bis zum 30. September 2011 für Sie geöffnet.

Öffnungszeiten:  Montag, Mittwoch, Donnerstag 8:00 - 16:00 Uhr
                           Dienstag                     8:00 - 18:00 Uhr
                           Freitag                        8:00 - 12:30 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


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Modernisierung des Blockheizkraftwerkes

Kaltenkirchen, den 31.03.2011. Stadtwerke Kaltenkirchen investierten 380.000 Euro in die Modernisierung ihrer Stromerzeugung

In Blockheizkraftwerken (BHKW) wird über einen Motor ein Generator angetrieben, der gleichzeitig Strom und Wärme produziert. Diese als Kraft-Wärme-Kopplung bezeichnete Funktionsweise hat, durch die gleichzeitige Nutzung der entstehenden Wärme, einen deutlich höheren Wirkungsgrad als ein konventionelles Großkraftwerk. Voraussetzung für eine sinnvolle Kraft-Wärme-Kopplung ist ein entsprechender Wärmebedarf in räumlicher Nähe mit einer gleichmäßigen Verteilung des Wärmebedarfs im Jahresverlauf. Ein besonders geeignetes Anwendungsgebiet sind Hallen- und Kombibäder. Der in diesen anzutreffende kontinuierlich hohe Jahreswärme- und Strombedarf, sowie eine hohe Nutzungsdauer von 7.000 Stunden, bietet ideale Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen BHKW-Betrieb.
Aus diesem Grund wurde schon 1991 auf dem Festplatz ein Blockheizkraftwerk zur Versorgung der Holstentherme errichtet. Später konnte auch noch das Landhotel „Dreiklang“ in das Versorgungskonzept integriert werden.
Auf Grund des erreichten Anlagenalters musste eine umfangreiche Sanierung erfolgen. Die Stadtwerke Kaltenkirchen, als Besitzer und Betreiber der Anlage, nutzten die Chance und entschlossen sich zu einer grundlegenden Modernisierungsmaßnahme mit einem Investitionsvolumen von 380.000 Euro.
Ende 2010 begann die Umbaumaßnahme. Die zwei alten Aggregate wurden durch ein neues, leistungsfähigeres Aggregat nach dem heutigen Stand der Technik ersetzt. Damit haben sich die Stadtwerke die Möglichkeit geschaffen, auch zukünftige Kapazitätserweiterungen realisieren zu können. Neben der Erneuerung des mit Erdgas betriebenen Motors wurde zusätzlich die Steuerungs- und Regeltechnik optimiert, um einen flexibleren, ferngesteuerten Betrieb zu ermöglichen.

Die pro Jahr erzeugte Strommenge entspricht vergleichsweise dem Bedarf von bis zu 600 Einfamilien-Häusern. Nach dem Umbau und erfolgreichem Abschluss der Erprobungsphase resümiert Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke, „Die Modernisierung der Anlage ist für uns nicht nur ein Austausch von Hardware, sondern ein Stück Unabhängigkeit von konventionellen Kraftwerken bei gleichzeitig ressourcen-schonendem Energieeinsatz“.

 

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Die Stadtwerke Kaltenkirchen übernehmen voraussichtlich zum Ende des Jahres 2011 das Stromnetz in der Stadt Kaltenkirchen.

Die Stadt Kaltenkirchen hat sich am Ende des von ihr diskriminierungsfrei und transparent durchgeführten Vergabeverfahrens in Ihrer Stadtvertretung für den Vertragsabschluss mit den Stadtwerken Kaltenkirchen entschieden. In dem vorangegangenen Auswahlverfahren bewarben sich am Ende zwei  Unternehmen um die Neukonzessionierung des Stromnetzes.

Den zum September nächsten Jahres auslaufenden Stromkonzessionierungsvertrag hatte die Stadt Kaltenkirchen 1991 mit der Schleswag AG (heute E.ON Hanse AG bzw. Schleswig-Holstein Netz AG) geschlossen.

Nach der Wasserversorgung, dem Betrieb des Stadtbusverkehrs und der Übernahme der Gasversorgung ist nun das Angebot der Stadtwerke Kaltenkirchen weiter vervollständigt.

Für die Stadtwerke Kaltenkirchen ist dies ein wichtiger Wachstumsschritt in der Unternehmensentwicklung, so Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen. "Über die Entscheidung und entgegengebrachte Vertrauen der Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter freuen wir uns sehr. Die Übernahme und der Betrieb des Stromnetzes ist eine Investition in und für unsere Region. Sie stärkt die lokale Wertschöpfung und den kommunalen Einfluss auf die Energieversorgung. Unsere Kunden haben dann einen persönlichen Ansprechpartner für alle Versorgungssparten vor Ort."

Nach der Vertragsunterzeichnung zwischen der Stadt und den Stadtwerken stehen nun in den kommenden Monaten die Übernahmeverhandlungen sowie die technische Umsetzung der Netzübernahme mit dem weichenden Konzessionsinhaber im Vordergrund.

In vielen Städten und Gemeinden laufen in den nächsten Monaten und Jahren die Stromkonzessionsverträge aus. Während Anfang des Jahrzehnts viele kommunale Stadtwerksanteile veräußert wurden, um Löcher in Haushalt zu stopfen, ist aktuell bundesweit ein umgekehrter Trend zur Rekommunalisierung zu verzeichnen.

"Energieversorgung ist mehr denn je eine Aufgabe der Daseinsvorsorge, die in kommunale Hände gehört, um auch auf diesem Weg die Entwicklung unserer Stadt weiter zu fördern" sagen Bürgermeister Sünwoldt und Geschäftsführer Nimz übereinstimmend.


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„Weltwassertag“ am 22.03.2010:  Stadtwerke Kaltenkirchen laden ins Wasserwerk in Kaltenkirchen ein

Kaltenkirchen, 17.03.2010. Pünktlich zum weltweiten „Tag des Wassers“ am 22.März 2010, der dieses Jahr unter dem Leitthema „Reines Wasser für eine gesunde Welt“ steht, laden die Stadtwerke Kaltenkirchen und der Zweckverband Wasserversorgung Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg interessierte Besucher ins Wasserwerk in Kaltenkirchen, am Kamper Weg 38, ein. Um 14.00 Uhr findet eine Führung durch das Wasserwerk statt. 

„Unser Wassermeister wird dort genau erklären, wie unser Trinkwasser aufbereitet wird“, so Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen. „Wer schon immer mehr über Trinkwasser wissen wollte, sollte sich diese kostenlose Führung nicht entgehen lassen.“

Der internationale „Tag des Wassers“ findet jedes Jahr am 22.März statt.  Dieser Tag erinnert daran, dass sauberes Wasser eine Grundvoraussetzung für die Gesundheit und Entwicklung der Menschen ist. Trinkwasser ist das Lebensmittel Nr.1 und kann durch kein anderes ersetzt werden. Wasser ist auch der wichtigste Grundstoff zur Erzeugung von Nahrungsmitteln und unerlässlich für die Produktion in Gewerbe und Industrie. Ziel muss es daher sein, durch geeignete Maßnahmen den schonenden und erhaltenden Umgang mit diesem wertvollen Naturgut zur Sicherung unserer und der Lebensgrundlage unserer Kinder sicherzustellen.

Mit diesem Aufruf will der diesjährige „Tag des Wassers“ dieses wichtige Thema nachhaltig ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Auch für die Stadtwerke Kaltenkirchen und den Zweckverband einmal mehr ein willkommener Anlass, für das Thema „Trinkwasser“ , dem Lebensmittel Nummer 1, zu sensibilisieren. 

„Selbstverständlich können Versorgungsunternehmen und Behörden alleine den Gewässer- und Trinkwasserschutz nicht erreichen, im Sinne des ersten Weltwassertages 1994 ”Es ist jedermanns Aufgabe, unsere wertvolle Ressource Wasser zu schützen” ist jeder aufgerufen, sein tägliches Handeln (z. B. Geothermische Anlagen, Abwasser- und Abfallbeseitigung, Pflanzenschutzmittelgebrauch) zu überdenken“, so Nimz abschließend. 

Rechtzeitig anmelden
Die Teilnehmeranzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Anmeldungen werden bis zum 22.03.2010, 12.00 Uhr, telefonisch unter 04191-936 -0 gerne entgegengenommen.
           

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Neues Serviceangebot der Stadtwerke Kaltenkirchen:
Verleih von Energiemessgeräten

Kaltenkirchen, 26. Februar 2010. Im Rahmen ihrer CO2-Offensive sind die Stadtwerke Kaltenkirchen nun Stromfressern auf der Spur. Ab sofort besteht für die Kunden der Stadtwerke die Möglichkeit sich Energiemessgeräte auszuleihen.

Mit Energiemessgeräten kann der Stromverbrauch einzelner Geräte gemessen werden. Die Messgeräte sind geeignet zur Überprüfung aller Elektrogeräte bis zu 230 V. So können vor allem Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner getestet werden, aber auch Fernsehgerät und Radio können erheblich zur Stromrechnung beitragen – vor allem dann, wenn diese im Stand-by-Modus laufen und somit auch im ausgeschalteten Zustand Strom verbrauchen. Aber auch die eigene Beleuchtung kann überprüft werden. Schon durch die Verwendung von Energiesparlampen kann jeder seine Stromkosten senken, da sie im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen bis zu 80 % weniger Energie verbrauchen. Das Energiemessgerät wird dabei direkt in die Steckdose gesteckt und an das Messgerät wird dann ein Verbrauchsgerät, bspw. die Stehlampe, angeschlossen.

„Der Gesamtsromverbrauch eines Haushalts lässt sich am Stromzähler ablesen. Dieser gibt jedoch keinen Aufschluss über den eigentlichen Verursacher. Wer wirklich Strom sparen will, muss wissen wie viel Strom jedes einzelne Elektrogerät verbraucht. Daher bieten wir nun den kostenlosen Verleih von Energiemessgeräten als neuen Service für unsere Kunden an“, sagt Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH.

Wer den Stromfressern im Haushalt auch auf die Spur kommen will, erhält bei den Stadtwerken am Kamper Weg in Kaltenkirchen ab sofort für die Dauer von einer Woche einen Energiemessgeräte-Koffer, der 5 Geräte samt Bedienungsanleitung beinhaltet.

„Am besten rufen Sie vorher unter 04191 / 9360 an und reservieren sich einen Koffer, da die Nachfrage voraussichtlich groß sein wird. Es besteht aber auch die Möglichkeit sich auf unserer Homepage ein Reservierungsformular herunter zu laden und an 04191 / 936-270 zu faxen“, so Nimz abschließend.

Kontakt für Rückfragen:
Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH
Kamper Weg 38, 24568 Kaltenkirchen
Tel.: 04191/936–0, Fax: 936–270
www.stadtwerke-kaltenkirchen.de, Info@stadtwerke-kaltenkirchen.de

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Stadtwerke warnen vor falschen Zählerablesern

In Kaltenkirchen und im Umland versuchen zunehmend Personen, die sich als Zählerableser oder Energieberater ausgeben, sich Zugang zu den Messeinrichtungen für Energie und Wasser oder zum Wohnbereich des Kunden zu verschaffen.

„In letzter Zeit häufen sich die Anfragen von besorgten Kunden, dass sie von Firmen an der Tür bedrängt werden, Name, Adresse und auch Daten über Strom- und Gaszähler anzugeben oder dass die Personen den direkten Zutritt zu den Messeinrichtungen verlangen“, so Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen. Recherchen haben ergeben, dass Ahnungslose sogar nur anhand der eingeholten Daten bereits als Kunde mit einem Versorgungsvertrag geführt werden, obwohl ein Vertrag mangels Unterschrift nicht zustande gekommen ist.

In diesem Zusammenhang weisen die Stadtwerke darauf hin, dass Zählerablesungen grundsätzlich durch den Kunden selbst erfolgen bzw. durch Mitarbeiter der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH oder des Zweckverbandes Wasserversorgung Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg. „Unsere Mitarbeiter oder beauftragte Firmen können sich vor Ort ausweisen. Bei Ungewissheit empfehlen wir unseren Kunden, bei uns unter der Telefonnummer 936-0 nachzufragen“, so Nimz abschließend.

Kontakt für Rückfragen:
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Keine Strompreiserhöhung bei den Stadtwerken Kaltenkirchen 

Zahlreiche Verbraucher in Deutschland müssen zum Jahreswechsel mit steigenden Strompreisen rechnen. Doch es gibt auch Stromanbieter, wie die Stadtwerke Kaltenkirchen, die nicht vorhaben ihre Preise zu erhöhen.

Viele Stromanbieter wollen ihre Preise zum Jahreswechsel um durchschnittlich fünf Prozent erhöhen. Ein Musterhaushalt mit 4000 Kilowattstunden Strom im Jahr wird aufgrund der Erhöhung 46 Euro mehr bezahlen müssen. „Wir werden unsere Strompreise nicht erhöhen. Wir möchten über den Jahreswechsel hinaus zuverlässige Strompreise anbieten“, so Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Die Stadtwerke Kaltenkirchen positionieren sich gegen den derzeitigen Trend vorgenommener Preiserhöhungen vieler Stromanbieter. „Wir beobachten die Märkte sehr genau, reagieren aber nicht auf jede Preisschwankung, sondern betrachten die langfristige Entwicklung. Ich denke wir bieten den Kunden interessante Angebote zu einem fairen Preis“, so Nimz weiter. Wer jetzt zu den Stadtwerken Kaltenkirchen wechselt profitiert doppelt: Jeder Neukunde erhält bei Abschluss eines Stromvertrages beliebig welcher Art, entweder PremiumStrom I, ProKlima oder PremiumStrom II zwei Osram Duluxstar Energiesparlampen mit 10 Watt laut Stiftung Warentest GUT (2,2) gratis dazu.
 
„Durch den Austausch konventioneller Glühbirnen gegen Energiesparlampen kann jeder einzelne den CO2-Ausstoß reduzieren und bis zu 80 Prozent Energie sparen und damit einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Ein enormes Einsparpotential. Es ist ganz einfach, einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Gerade im häuslichen Bereich gibt es eine Vielzahl von Energieeinsparpotentialen und unterschiedlichen Möglichkeiten“, so Nimz weiter.

Aber auch der eigene Geldbeutel freut sich, wenn die Stromrechung geringer ausfällt: Bei einer Nutzungszeit von rund 6.000 Stunden spart man bei einer 10 Watt Energiesparlampe im Vergleich zu einer 50 Watt Glühbirne etwa 50 Euro. Schon mit zwei Energiesparlampen kann man bis zu 100 Euro einsparen. Wenn gar eine vierköpfige Familie die Beleuchtung in Ihrem Haushalt komplett auf Energiesparlampen umstellt, kann sie jährlich 450 kWh Strom allein dadurch sparen.

„Unsere Mitarbeiter stehen gerne für eine persönliche Beratung in Fragen zur Energiesparlampenaktion sowie unseren Stromangeboten zur Verfügung, am Dienstag auch bis 18.00 Uhr“, so Nimz abschließend.

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Neue Kfz-Steuer tritt in Kraft – Erdgasfahrzeuge sind klare Gewinner!

Kaltenkirchen, 1. Juli 2009. Die neue Kfz-Steuer tritt in Kraft. Bei Neufahrzeugen entscheidet vor allem der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) über die Höhe der Steuer, nicht mehr die Hubraumgröße. Erdgas fahren wird dann noch attraktiver.

Die Neuregelung zielt vor allem auf den Schutz des Klimas ab. Dies steht im Einklang mit der Strategie der Europäischen Union zur Minderung von CO2-Emissionen. Erdgasautos emittieren bis zu 25 Prozent weniger CO2 als herkömmliche Benziner. Dieses ökologische Plus zahlt sich künftig auch bei der Kfz-Steuer aus. Denn neben der Größe des Hubraums wird nun bei der Berechnung auch der CO2-Ausstoß zugrunde gelegt. Für jedes Gramm CO2, das die festgelegte Freigrenze von 120 Gramm überschreitet, müssen zwei Euro bezahlt werden. Der erdgasbetriebene VW Passat 1.4 TSI EcoFuel (Limousine mit Doppelkupplungsgetriebe DSG) bei-spielsweise, der nur 119 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt, bleibt unterhalb der Freigrenze – der CO2-Anteil für das Fahrzeug ist damit kostenfrei.

Hinzu kommt in der Steuerberechnung die Hubraum-Komponente, die bei Erdgasfahrzeugen ebenso wie bei Benzinern zwei Euro je angefangene 100 Kubikzentimeter Hubraum kostet – beim Diesel je 100 Kubikzentimeter sogar 9,50 Euro. So ergeben sich künftig für die Besitzer des Passat TSI EcoFuel mit 1,4-Liter-Motor unter dem Strich nur 28 Euro Steuern. Zum Vergleich: Die CO2-Steuer eines vergleichbaren VW Passat mit Benzinmotor beträgt dagegen 186 Euro, beim vergleichbaren Passat-Dieselmodell sind es 266 Euro. „Ein schöner Nebeneffekt ist dabei, dass man im VW Passat TSI EcoFuel endlich wieder jeden Kilometer genießen kann und sich aufgrund des Erdgasantriebs rundum sicher fühlen kann“, so Fabian Stark, Autohaus Lohse und Krause in Kaltenkirchen.

„Nach unserer Ansicht hat die Erdgaswirtschaft in Zusammenarbeit mit der heimischen und europäischen Automobilindustrie bereits heute die Technologieführerschaft in Sachen Erdgas als Kraftstoff und Erdgasfahrzeuge. Mehr denn je wird an emissionsärmeren Antriebskonzepten auf Erdgasbasis gearbeitet.  Steigende Absatzzahlen an unserer Erdgastankstelle spiegeln bereits heute die anhaltende Nachfrage nach Erdgasfahrzeugen wieder“, erläuterte Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen.

Die Reform gilt nur für Neuwagen, die ab dem 1. Juli 2009 erstmals zugelassen werden. Für alle vor dem 5. November 2008 neu zugelassenen und sämtliche Gebrauchtwagen, die nun den Halter wechseln, wird die Kfz-Steuer noch bis 2013 nach dem alten Modell berechnet.

Neuwagenbesitzer, die ihr Fahrzeug zwischen dem 5. November 2008 und dem 30. Juni 2009 erstmals zugelassen haben, bittet der Fiskus erst nach Ablauf eines Jahres zur Kasse, wenn das Fahrzeug der Euro-4-Norm entspricht. Besitzer eines Euro-5- oder Euro-6-Autos mit Erstzulassung in diesem Zeitraum, zahlen sogar zwei Jahre lang keine Kfz-Steuern. So ist beispielsweise der VW Passat TSI EcoFuel aufgrund seiner Einstufung nach der Euro 5-Abgasnorm für zwei Jahre von der Kfz-Steuer befreit ist, soweit das Fahrzeug bis zum 30. Juni 2009 zugelassen wird.

Sparen kann man mit Erdgasfahrzeugen aber nicht nur bei der CO2-Steuer, sondern auch bei den Kraftstoffkosten. Denn Erdgas ist unter dem Strich rund 30 bis 50 Prozent günstiger als Benzin und preiswerter als Diesel.

Erdgasfahrzeuge sind nicht nur bei den CO2-Emissionen sauberer als herkömmliche Antriebe. Sie stoßen im Gegensatz zum Diesel auch ohne Partikelfilter praktisch keinen Feinstaub aus und emittieren im Vergleich zum Benziner rund 70 Prozent weniger Stickoxide.

Die Erdgas-Tankstelle der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH in der Kieler Straße 61 hat eine optimale Anbindung zur Autobahn A7 und ist zugleich citynah für die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens erreichbar.

 

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Autohaus Lohse und Krause
Porschering 1, 24568 Kaltenkirchen
Tel.: 04191/5008-0
www.lohse-krause.de, fstark@lohse-krause.de

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Stadtwerke kündigen Gaspreissenkung an

Erfreuliche Entlastung für die Kunden: Die Stadtwerke Kaltenkirchen senken die Erdgaspreise über 20 Prozent. Die bereits im vergangenen Jahr in Aussicht gestellte Preissenkung wird zum 1.April 2009 wirksam.

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Stadtwerke kündigen Gaspreissenkung an

Erfreuliche Entlastung für die Kunden: Die Stadtwerke Kaltenkirchen senken die Erdgaspreise über 20 Prozent. Die bereits im vergangenen Jahr in Aussicht gestellte Preissenkung wird zum 1.April 2009 wirksam.

Die Senkung der Erdgaspreise für Privatkunden wird möglich durch eine Entspannung auf dem Weltenergiemarkt, die im vergangenen Herbst für nachlassende Rohölpreise sorgte. Im Zuge des sinkenden Ölpreises reduzieren sich im Frühjahr auch die Beschaffungskosten der Stadtwerke Kaltenkirchen. Hintergrund dafür ist die Ölpreisbindung, die sich erst mit sechsmonatiger Verzögerung auf den Erdgaspreis auswirkt.

Im Sommer 2008 erreichte der Rohölpreis auf dem Weltmarkt seinen historischen Höchststand, Beschaffungskosten waren sehr teuer, Preissteigerungen unvermeidbar“, sagt Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH.

Spareffekt an Kunden weiterreichen

Nun können wir endlich, die bereits im vergangenen Jahr in Aussicht gestellte Preissenkung an unsere Kunden weitergeben“, freut sich Olaf Nimz. Dabei ergänzt er, dass „die Durchreichung von Gaspreiserhöhungen keinen Einfluss auf das Ergebnis des Energieversorgungsunternehmens nehmen. Stabile und gleich bleibende Unternehmensergebnisse wurden von den Wirtschaftsprüfern in den letzen Jahren testiert.“  

Die Stadtwerke Kaltenkirchen reduzieren zum 1.April 2009 in den Tarifen der Grund- und Ersatzversorgung ihren Gaspreis um 1,51 Cent brutto je Kilowattstunde. Das bedeutet für die Kunden eine Preissenkung von 20,2 Prozent und für ein durchschnittliches Einfamilienhaus in Kaltenkirchen eine jährliche Entlastung von rund 450 €. Damit erreicht der Gaspreis wieder das Preisniveau von Anfang 2008.   

Alle Gastarifkunden werden von uns in den nächsten Tagen schriftlich über Ihre Preissenkung informiert. Unsere Kunden können auf Wunsch ihren Zählerstand zum 31.März 2009 gerne schnell und einfach telefonisch oder per Internet melden “, so Nimz. 

Unsere Kunden können sich aber darauf verlassen, dass wir den Energiemarkt stets intensiv beobachten und Preisvorteile schnellstmöglich an Sie weiterreichen“, so Nimz.

Neben den allgemeinen Tarifen bieten die Stadtwerke ihren Kunden auch Sonderverträge an, wie zum Beispiel Festpreisangebote oder attraktive Kombi-Produkte.

Unsere Mitarbeiter stehen gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung, hierzu haben wir die Öffnungszeiten am Dienstag extra verlängert“, so Nimz abschließend.


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Neuer Fahrplan zum 01.09.2008 mit neuer Linienführung 

Zum 01.09.2008 tritt der neue Fahrplan des Stadtverkehrs Kaltenkirchen in Kraft.
  
Durch die neue Linienführung in der Nordstadt wird auch der Stadtbezirk zwischen Kieler Straße und Ehrenhain an das Stadtbusnetz angeschlossen. Erhebliche Netzverdichtungen gibt es auch bei der Anbindung von Senioreneinrichtungen (Ehrenhain und DRK Seniorenzentrum), wodurch v. a. die große Kundengruppe Senioren angesprochen wird. Auch der Friedhof wird jetzt über die Kieler Straße direkt angefahren, was ein bereits langjähriger Wunsch gewesen ist. Des Weiteren wird auch der Betriebssitz der Stadtwerke mit einer eigenen Haltestelle am Kamper Weg bedient, so dass Kunden das Kundenzentrum der Stadtwerke jetzt auch mit dem ÖPNV erreichen können.

Der Stadtverkehr fährt Mo.-Sbd. stündlich; wochentags gibt es in der morgendlichen Hauptverkehrszeit Taktverdichtungen auf ein nahezu 20-minütliches Angebot für die südlichen Stadtgebiete.

Am Bahnhof erfolgt bei allen Fahrten eine direkte Verknüpfung mit den Zügen der A1 in Richtung Hamburg.

Außerhalb der nachfragestarken Verkehrszeiten (Mo.-Fr. ab 19:30 Uhr, Sbd. Ab 13:30, So. ganztags) übernimmt das Anruf-Sammel-Taxi (AST) die Versorgung mit ÖPNV-Angeboten. Das AST fährt ebenfalls im Stundentakt nach vorheriger telefonischer Bestellung. Im Jahr befördert das AST rund 1.000 Fahrgäste. Das AST ist ein besonderer Service, der ein flexibles Bedienungsmodell gewährleistet und bei dem die Fahrtwünsche mindestens 30 Minuten vor Fahrtbeginn unter der Telefon-nummer 0 41 91 / 6 00 00 angemeldet werden.

Für Schüler bieten die Stadtwerke mit dem Grundschulexpress ein auf die Schulzeiten abgestimmtes Beförderungsangebot. Die angebotenen Schülerfahrkarten sind sehr preisgünstig (Monatskarte = 16,00 €). Mit dem Grundschulexpress werden auch die kleinen Fahrgäste frühzeitig an die Nutzung des umweltfreundlichen ÖPNV herangeführt.
Weitere Informationen zum Fahrplan geben die Autokraft unter der Telefonnummer 0 45 51 / 90 99 0 sowie die Stadtwerke Kaltenkirchen.

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Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH
Kamper Weg 38, 24568 Kaltenkirchen; Tel.: 04191/936–0, Fax: 936–270; www.stadtwerke-kaltenkirchen.de: Info@stadtwerke-kaltenkirchen.de

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Kein Uran im Trinkwasser

Nach Medienberichten soll in manchen Regionen das Trinkwasser stärker als bekannt mit Uran belastet sein. Wir als Ihr Versorger können Ihnen versichern, dass dieses in unserem Leitungsnetz nicht zutrifft. Im übrigen sind im gesamten Kreis Segeberg nach einer Feldstudie keine auffälligen Werte festgestellt worden.

Unser Trinkwasser wird in regelmäßigen Abständen durch ein unabhängiges Labor überprüft und durch uns im Internet veröffentlicht. Einen Link finden Sie u.a. hier.

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Stadtwerke beleben Kaltenkirchen.
Jetzt auch mit Ökostrom „ProKlima“.

Seit kurzem bieten die Stadtwerke Kaltenkirchen neben den bisherigen Stromprodukten nun auch günstigen Ökostrom zum Festpreis an. Das Produkt heißt „ProKlima“ und besteht zu 100 % aus Ökostrom.

„Unter Ökostrom versteht man Strom, der ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird. Hierzu gehören beispielsweise Wind, Sonne, Geothermie, Wasserkraft oder Biomasse – keinesfalls aber aus Kernkraftwerken.“, sagte Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH.

Gegenüber dem Standardprodukt PremiumStrom I ist der Arbeitspreis mit lediglich einem Cent je Kilowattstunde, gerne auch als „Klima-Cent“ bezeichnet, nur geringfügig teurer. Bei einem Jahresverbrauch von 2.000 Kilowattstunden sind dies nur Mehrkosten von 20 Euro. Dass Ökostrom etwas teurer ist, nehmen umweltbewusste Kunden gerne in Kauf.

„Das sind geringe Mehrkosten für einen Umweltbeitrag, den jeder grundsätzlich auf wirtschaftlich vertretbare Weise beitragen kann. Bei der Gewinnung von Ökostrom gibt es erheblich weniger klimaschädliche CO2-Emmissionen.“, erläuterte Nimz.

Geschäftsführer Nimz führte weiter hierzu aus: „Als Unternehmen, das effiziente Kraftwärme-Kopplungstechnik zur Energieerzeugung einsetzt und zusätzlich auch eine Erdgastankstelle für umweltschonenden Kraftstoff betreibt, ist die Einführung des Ökostromprodukts „ProKlima“ die logische Weiterentwicklung unserer Produkte. Als Lieferant von Trinkwasser, welches in Kaltenkirchen gefördert wird, hat der sensible Umgang mit natürlichen Ressourcen von Beginn an einen festen Platz in unserer täglichen Arbeit.“

Der Ausbau von Ökostrom ist politisch gewünscht und wird wirtschaftlich gefördert. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft wird der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch in Deutschland voraussichtlich von 11,6 Prozent (2006) auf etwa 14,5 Prozent steigen. Damit könnte Deutschland frühzeitig die EU-Vorgaben für 2010 zur Förderung der erneuerbaren Energien von mindestens 12,5 Prozent erreichen. Einen maßgeblichen Beitrag dazu leistet auch Schleswig-Holstein mit seiner Vielzahl an Windkraftanlagen.

„Frei nach dem Motto „Umweltschutz ist Leben - Wir beleben Kaltenkirchen!“ freuen wir freuen uns sehr, dass die Kaltenkirchener Bürger nun über die Stadtwerke vor Ort einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten können.“, erklärte Nimz.


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gez. Olaf Nimz
(Geschäftsführung)
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Stadtwerke Kaltenkirchen beleben jetzt auch die AKN
AKN fährt jetzt auch mit zwei Erdgasfahrzeugen

Nach dem Motto "Wir beleben Kaltenkirchen" versorgen die Stadtwerke Kaltenkirchen nun auch die AKN mit umweltschonendem und kostengünstigem Erdgas als Kraftstoff für zwei neue Dienstfahrzeuge des Typs "Opel Combo".

"Uns ist es sehr wichtig, dass sich auch die AKN als regionales Unternehmen für Erdgas als Kraftstoff entschieden hat. Wir sehen uns als Dienstleister, der für die Menschen vor Ort da ist. Unsere Vision ist: Wir beleben Kaltenkirchen.  Mit Erdgas als Kraftstoff und der AKN als weiteren Kunden kommen wir diesem Anspruch noch einen Schritt näher.", sagte Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke.

"Umweltschutz steht bei der AKN hoch im Kurs. Vor diesem Hintergrund ist auch die Anschaffung der beiden Erdgasfahrzeuge zu sehen. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge, die jeweils nur noch über einen Benzinnottank verfügen; sie werden schwerpunktmäßig für Wartungseinsätze genutzt.", erklärte AKN-Pressesprecher Jörg Minga.

Nach Ansicht des Umweltbundesamtes ist neben Lärm, Flächen- und Ressourcenverbrauch das dringendste Umweltproblem des Verkehrs die CO2-Minderung. Demnach weist Erdgas als Kraftstoff von allen fossilen Energieträgern bei der Verbrennung die günstigste CO2-Bilanz auf: Im Vergleich zu einem Benziner verursacht Erdgas bis zu 25 % weniger Kohlendioxid und trägt bis zu 80 % weniger zur Smogbildung bei. Der Ausstoß von Schwefeldioxid-, Ruß- und anderen Partikelemissionen wird bei Erdgas nahezu vollständig vermieden.

Erdgasfahrzeuge sind alltagstauglich und klimaschonend. Dazu ein Zitat des Präsidenten des ADAC, Peter Meyer: "Seit September 2001 setzt der ADAC 30 erdgasbetriebene Fiat Multipla Bipower in der Pannenhilfe ein. Über 1,2 Millionen Kilometer haben diese Fahrzeuge mittlerweile im Einsatz zurückgelegt - bisher ohne nennenswerte Probleme. Bei einer Fahrleistung von rund 30.000 Kilometern pustet jedes der erdgasbetriebenen Pannenhilfefahrzeuge rund 1,2 Tonnen weniger schädliche Treibhausgase in die Luft als ein konventionell betriebenes Auto. Die Erfahrungen sind mit den Erdgas-Engeln durchweg so positiv, dass die Straßenwacht-Erdgasflotte bald erweitert werden soll."

Ab Werk sind gegenwärtig fast 30 PKW und Nutzfahrzeuge von Citroen, Fiat, Ford, Mercedes, VW und Volvo erhältlich, zumeist mit bivalentem, also kombiniertem Erdgas- und Benzinantrieb. Laufend kommen neue Fahrzeugtypen hinzu.

Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurden von Januar bis Mai 2007 in Deutschland insgesamt 4.800 Neufahrzeuge mit Erdgasantrieb zugelassen. Allein im Pkw-Segment stieg die Zahl der Neuanmeldungen von Erdgas-Pkw um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. So registrierte im Mai 2006 das KBA 574 Neuzulassungen von Erdgas-Pkw, in diesem Jahr waren es 1.047. Das entspricht einem Anstieg von 84 Prozent. Die Gesamtzahl der Erdgasfahrzeuge in Deutschland stieg damit auf rund 60.000 Fahrzeuge.

Das Tankstellennetz wird derzeit von rund 750 auf 1.000 Stück bis Ende 2008 verdichtet. Auch der Bau von Erdgastankstellen an den Autobahnen wird forciert. Hier sollen in den nächsten zwei Jahren rund 150 neue Zapfsäulen für Erdgas errichtet werden.

Erdgas als Kraftstoff bleibt auch dauerhaft günstig, weil die Bundesregierung durch eine Ermäßigung des Energiesteuersatzes (Anmerkung der Redaktion: früher Mineralölsteuersatz genannt.) bis zum Jahr 2018 die Markteinführung des umweltschonenden Kraftstoffs und von Erdgasfahrzeugen fördert.

Beim Preisvergleich ist zu berücksichtigen, dass die Anschaffungskosten für ein Erdgas-Auto zwischen 1.500 und 2.500 Euro höher als bei einem vergleichbaren Benziner liegen, doch bei einer Spritkostenersparnis von 30-50 % amortisiert sich die Mehrinvestition schnell. Bei Diesel ist zusätzlich noch die Ersparnis bei der hohen KFZ-Steuer zu beachten.

Die Stadtwerke Kaltenkirchen betreiben seit Ende 2003 in der Kieler Straße 61 eine Erdgastankstelle. Hierzu Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH: "Es handelt sich um eine 24-Stunden-Automatentankstelle, die eine optimale Anbindung zur Autobahn A7 hat und zugleich citynah für die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens erreichbar ist."

"Mittlerweile tanken rund 70 Stammkunden regelmäßig an der Erdgastankstelle, rechnet man den Durchreiseverkehr hinzu, werden jeden Tag durchschnittlich 30 Fahrzeuge betankt.", informiert der Stadtwerke-Chef Nimz. Zunehmend würden sich mehr und mehr Private und Gewerbetreibende für Erdgas als Kraftstoff entscheiden.

Die im Jahr 2001 gegründete Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH ist neben der Gas- und Wasserversorgung auch in den Bereichen Nah- und Fernwärme, ÖPNV sowie dem Betrieb eines Blockheizkraftwerks aktiv. Neu hinzugekommen ist der Vertrieb von Stromprodukten zum Festpreis.


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gez. Olaf Nimz
(Geschäftsführung)
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Jahresabschluss 2006 der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH

Die Bekanntmachung des Jahresabschlusses 2006 kann hier im PDF-Format eingesehen werden.

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Wasser in Kaltenkirchen ist und bleibt günstig!
Stadtwerke Kaltenkirchen weit unter Bundesdurchschnitt

Wasser ist eine Selbstverständlichkeit, täglich nutzen wir Wasser: Zum Trinken, Kochen, zum Duschen, im Garten und zu vielem mehr. Auch die Industrie nutzt dieses Gut für Produktion und andere Zwecke. Ohne Wasser ist unser Leben gar nicht denkbar.

Dennoch ist Wasser eine reine Kostbarkeit: Mancherorts kostet ein Kubikmeter Wasser bis zu 4,20 €, der Bundesdurchschnitt liegt zwischen 1,61 €/m³ (Quelle: IHK Hessen, alte Bundesländer) und 1,72 €/m³ (Quelle: Bundesverband der Gas- und Wasserwirtschaft). Bei einem Wasserpreis von nur 0,54 €/m³ können die Stadtwerke auch bei einem bundesweiten Vergleich mühelos behaupten, zu den günstigsten Anbietern in Deutschland zu gehören.

„Wir sind sehr stolz auf diesen Preis, der die Leistungsfähigkeit der Stadtwerke Kaltenkirchen und die Stärke als Versorgungsunternehmen vor Ort beweist.“, erläutert Herr Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen.

Gutes und günstiges Wasser bedarf aber vieler Mühen: Die Stadtwerke beziehungsweise als Vorlieferant der Zweckverband Wasserversorgung Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg unternehmen alle Anstrengungen, um eine bestmögliche Wasserqualität zu gewährleisten. Dies belegen ständige lebensmittelchemische Kontrollen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind im Downloadbereich der Stadtwerke unter Infos/Tarife [PDF] abrufbar.

Der Abgabepreis für Wasser vor Steuern beziehungsweise staatlichen Abgaben ist in Kaltenkirchen seit mehr als 30 Jahren stabil. Nur die Einführung und Erhöhung des „Wassergroschens“ beziehungsweise der „Grundwasserentnahmeabgabe“ hat Mitte der Neunziger Jahre und in 2005 zu einer Erhöhung des Wasserpreises für die Verbraucher geführt. „Vor der Übernahme der Wasserversorgung für Kaltenkirchen durch die Stadtwerke zum 01.01.2004 hat bereits der Zweckverband auf einen stabilen Wasserpreis geachtet. Diese Tradition wollen wir fortsetzen.“, erklärt Nimz.

Der Stadtwerke-Geschäftsführer Nimz sagte hierzu: „Durch eine intensive Zusammenarbeit mit dem Zweckverband als Vorlieferanten und eine gemeinsame Betriebsführung können erhöhte Betriebskosten durch Synergien in den Bereichen Technik und Verwaltung aufgefangen werden. Durch diese Strategie wollen wir auch in Zukunft einen stabilen Wasserpreis für qualitativ hochwertiges Wasser erzielen.“

Die im Jahr 2001 gegründete Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH ist neben der Gas- und Wasserversorgung auch in den Bereichen Nah- und Fernwärme sowie ÖPNV aktiv. Ganz aktuell ist der Vertrieb von Stromprodukten neu hinzugekommen.


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„Wir beleben Kaltenkirchen!“ Die Stadtwerke Kaltenkirchen präsentieren sich auf der Gewerbemesse

Umweltschutz und Energiesparen - 

beide Themen beschäftigen die Bürger in Zeiten von Klimawandel und schrumpfenden Ressourcen immer mehr. Die Stadtwerke Kaltenkirchen als leistungsstarker Partner vor Ort, widmet sich schon seit Jahren diesen Themen.

So ist es für die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens schon seit Jahren selbstverständlich, dass es die Möglichkeit gibt, Kraftfahrzeuge rund um die Uhr preiswert und umweltbewusst mit Gas zu betanken.

Im Rahmen der 5. Kaki Messe am 12. und 13. Mai 2007 in Kaltenkirchen werden die Stadtwerke über diese und andere Themen rund um Fragen der Energieversorgung, Verkehr und Umweltschutz informieren.

Aber die Stadtwerke halten auch noch einen echten Knüller bereit: Denn schon sehr bald werden die heimischen Stadtwerke die Bürger auch mit preiswertem Strom versorgen können.

„Beim Aufbau des Stromgeschäfts stehen wir in den letzten Zügen und werden unseren Kunden in Kürze günstige Stromprodukte in bewährter Stadtwerke-Qualität anbieten können, die eine zuverlässige Versorgung garantieren.", berichtet Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke.

„Damit können wir insbesondere den Kaltenkirchenern alle Energieversorgungsleistungen - als direkter und kompetenter Ansprechpartner vor Ort - anbieten und auch einen spürbaren Vorteil im Portemonnaie schaffen. Unsere Stromtarife werden wir zu absolut wettbewerbsfähigen Preisen anbieten können.", so Nimz weiter.

Die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH sieht sich im Versorgungsbereich als Energie-Dienstleister vor Ort. „Wir sind ein Team, das die Region und unsere Kunden kennt. Wir sind keine anonymen Händler, die man nur über das Internet oder im Call Center erreicht, sondern wir sind vor Ort für unsere Kunden da, mit persönlichen Kontakten und einem offenen Ohr.“, so Olaf Nimz.

Auf der Messe wollen die Stadtwerke auch schon auf das neue Angebot aufmerksam machen und Interessierte beraten, wie sie künftig zuverlässig Strom beziehen und bares Geld sparen können.

Die Stadtwerke präsentieren sich gemeinsam mit der Stadt Kaltenkirchen und der Holstentherme im Zelt-Innenbereich. Am Infostand stehen Gesprächspartner bereit, um Fragen rund um die Themen Energie, Verkehr und Wasser zu beantworten.

Übrigens lohnt der Besuch am Stadtwerksstand gleich zweifach, denn neben einer Fülle wichtiger Infos gibt es auch ein tolles Gewinnspiel mit attraktiven Preisen:

Beginnend mit der Messe, verlosen die Stadtwerke Kaltenkirchen unter allen Strom-Neukunden, die bis Jahresende begrüßt werden können, einen Jahresvertrag mit 4.500 kWh kostenlosem Strom im Wert von ca. 900 €. Daneben gibt es Freikarten der HolstenTherme zu gewinnen. Über die Familien-Saison-Karte bis hin zur Tageskarte stehen mehr als 50 Preise zur Verfügung.

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Wasser in Kaltenkirchen ist und bleibt günstig!
Stadtwerke Kaltenkirchen weit unter Bundesdurchschnitt

Wasser ist eine Selbstverständlichkeit, täglich nutzen wir Wasser: Zum Trinken, Kochen, zum Duschen, im Garten und zu vielem mehr. Auch die Industrie nutzt dieses Gut für Produktion und andere Zwecke. Ohne Wasser ist unser Leben gar nicht denkbar.

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Gaspreissenkung der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH zum 01.04.07 (02.02.2007)

Eine erfreuliche Nachricht für alle Gaskunden der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH:

 

Nachdem die Gaspreise lange Zeit nur gestiegen sind, sind die Stadtwerke Kaltenkirchen nun in der Lage, die Gaspreise zum 1.4.2007 zu senken.

 

„Die Gaspreise sind derzeitig keine Einbahnstraße nach oben.“, sagte Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH.

 

„Sobald wir unsere Bezugskosten senken können, möchten wir unsere Kunden ebenfalls entlasten. Auch letztes Jahr haben wir unsere Preise im Sommer senken können. Man darf aber nicht verschweigen, dass der Energiemarkt ständigen Schwankungen unterliegt.“, erklärte Olaf Nimz. „Wir werden unseren Kunden über die genaue Höhe der Senkung in Kürze schriftlich informieren.“

 

Die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH sieht sich im Versorgungsbereich als Energie-Dienstleister vor Ort. „Die Stadtwerke Kaltenkirchen bestehen aus einem Team, das die Region und unsere Kunden kennt.“, so Olaf Nimz.

 

Auf die Frage, ob die neuerlichen Meldungen über Aktivitäten von neu gegründeten Gashändlern eine Bedrohung für die Stadtwerke Kaltenkirchen darstellen, sagte Nimz:

 

„Wir sind keine anonymen Händler, die man nur über das Internet oder im Call Center erreicht, sondern wir sind vor Ort für unsere Kunden da, mit  persönlichen Kontakten und einem offenen Ohr. Wir werden auch in Zukunft alle Anstrengungen unternehmen, unsere Kunden mit Energie und Wasser preiswert sowie einem hohen Maß an Vorsorgungssicherheit zu beliefern. Zusätzlich arbeiten wir an weiteren, attraktiven Produkten, die unser Angebot ergänzen.“.

 

Die im Jahr 2001 gegründete Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH ist neben der Gas- und Wasserversorgung auch in den Bereichen Nah- und Fernwärme sowie ÖPNV aktiv.

 

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HolstenTherme fährt auf Erdgas ab!

Tanken mit Erdgas gewinnt in Kaltenkirchen immer mehr an Bedeutung, denn Autofahren ist mittlerweile zu einem kostspieligen Vergnügen geworden.

Nunmehr fährt auch die HolstenTherme mit dem umweltschonenden und preisgünstigen Treibstoff, für den die Stadtwerke eine Erdgastankstelle an der Kieler Straße 61 betreiben.

25 Fahrzeuge würden im Durchschnitt jeden Tag an der Erdgas-Tankstelle befüllt, informiert der neue Stadtwerke-Chef Olaf Nimz. In diesem Jahr seien 20 neue Tankkarten an Stammkunden ausgegeben worden.

Insgesamt seien jetzt mehr als 60 Karten im Umlauf, wobei zunehmend Pendler und Durchreisende diesen Abrechnungsservice in Anspruch nehmen.

Die Stadtwerke Kaltenkirchen fördern noch immer den Kauf eines auf Erdgas umgerüsteten Fahrzeuges mit einem Tankgutschein über 375 Euro. Aufsichtsratsvorsitzender Zobel und Nimz freuen sich, dass die HolstenTherme sich für einen Wagen mit Erdgas-Antrieb entschieden hat.

Torge Pfennigschmidt, Technischer Leiter der HolstenTherme, erläutert, dass vor allem wirtschaftliche und auch umweltbedingte Gründe den Ausschlag für die Anschaffung eines Erdgasfahrzeugs gegeben haben, als der Neukauf eines Fahrzeuges für die täglichen Erledigungen der HolstenTherme-Mitarbeiter anstand.

Der alte Lieferwagen verursachte im Jahr Spritkosten von ca. 1.500 Euro, Das neue Fahrzeug, ein VW Caddy Life, der werksseitig monovalent auf Erdgas ausgelegt ist, wird nun mit nur noch 500 Euro kalkuliert.

Allerdings ist beim Preisvergleich auch zu berücksichtigen, dass die Anschaffungskosten für ein Erdgas-Auto zwischen 1.500 und 2.500 Euro höher als bei einem vergleichbaren Benziner liegen, doch bei einer Spritkostenersparnis von 30-50 % amortisiert sich die Mehrinvestition schnell.

Ferner ist der geringere Mineralölsteuersatz für Erdgas als Kraftstoff bis ins Jahr 2018 gesichert. Das schafft Investitionssicherheit für die Erdgas-Auto-Besitzer und auch für die Betreiber von Erdgas-Tankstellen.

Bundesweit sind derzeit rund 750 Erdgas-Tankstellen in Betrieb. In Schleswig-Holstein und Hamburg sind es 24. Zum Aufbau eines flächendeckenden Netzes haben 2001 diverse Gasversorger, Mineralölunternehmen, Stadtwerke und freie Tankstellen die Gesellschaft „erdgas mobil“ gegründet. Die Gesellschaft strebt den Neubau von insgesamt 1.000 Tankstellen in den nächsten Jahren an.

Die Erdgas-Tankstelle der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH in der Kieler Straße 61 hat eine optimale Anbindung zur Autobahn A7 und ist zugleich citynah für die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens erreichbar.

Bundesweit sind mittlerweile rund 40.000 Erdgasfahrzeuge zugelassen. Die Zulassungszahlen steigen kontinuierlich. Ab Werk sind gegenwärtig fast 30 PKW und Nutzfahrzeuge von Citroen, Fiat, Ford, Mercedes, VW und Volvo erhältlich, zumeist mit bivalentem, also kombiniertem Erdgas- und Benzinantrieb. Laufend kommen neue Fahrzeugtypen hinzu.

Nähere Informationen zu Erdgas als Kraftstoff, zur Erdgas-Tankstelle und zum Förderprogramm können von den Stadtwerken unter dem Info-Telefon 04191/936-0 oder im Internet unter www.stadtwerke-kaltenkirchen.de abgefragt werden.

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Erdgasfahrzeuge sind in Kaltenkirchen nach wie vor im Kommen

“Tanken zum halben Preis mit Erdgas,
Erdgas fahren – Clever sparen.“

Erdgas-Fahrzeuge etablieren sich immer stärker auf dem Fahrzeugmarkt, mittlerweile setzen dabei alle führenden Autohersteller auf Erdgasfahrzeuge in Serienproduktion.

Ab Werk sind gegenwärtig fast 30 PKW und Nutzfahrzeuge von Citroen, Fiat, Ford, Mercedes, VW und Volvo erhältlich, zumeist mit bivalentem, also kombinierten Erdgas- und Benzinantrieb. Laufend kommen neue Fahrzeugtypen hinzu.

So zum Beispiel der VW Touran EcoFuel, der bei einem unserer Kompetenz-Partner in Sachen Erdgasfahrzeuge, Fa. Lohse & Krause, als Vorführwagen Probegefahren werden kann.

Das Fahrzeug ist mit seinen Schadstoffwerten besonders umweltschonend. Aber, Ökologie und Ökonomie passen zusammen: Auf 100 Kilometer verbraucht dieses Fahrzeug durchschnittlich ca. 6 kg Erdgas. Die Treibstoffkosten betragen damit nur rund 5,00 €.

Autofahren ist zu einem kostspieligen Vergnügen geworden. Doch ist Erdgas als Kraftstoff gegenüber Benzin rund 50 und gegenüber Diesel etwa 30 Prozent günstiger. Im Vergleich zu Diesel ist als weitere Ersparnis noch die niedrigere Kraftfahrzeug-Steuer zu berücksichtigen.

Die langfristige Reduzierung des Mineralölsteuersatzes für Erdgas als Kraftstoff bis ins Jahr 2018 sichert Investitionssicherheit für Erdgas-Tankstellen-betreiber und Besitzer von Erdgas-Fahrzeugen. Vor allem: Steigt die Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel, bleibt die Steuer auf Erdgas trotzdem gleich. Erdgas als Kraftstoff wird dadurch noch günstiger.

Die Anschaffungskosten für Erdgasfahrzeuge gegenüber Benzinern liegen zwischen 1.500 bis 3.500 Euro höher. Im Vergleich zum Dieselmodell zwischen 350 und 1.000 Euro mehr.

Auch das Taxigewerbe weiß um die Treibstoffkosten als wesentlicher Kostenfaktor. Vor kurzem wurde in Kaltenkirchen das erste Erdgas-Taxi, ein Mercedes Benz E 200 NGT, zugelassen. Bei gemischter Fahrweise verbraucht das Fahrzeug 8 kg Erdgas auf 100 Kilometer, dies entspricht Kosten von rund 6,40 €.

Bundesweit sind mittlerweile rund 40.000 Erdgasfahrzeuge zugelassen. Die Zulassungszahlen steigen kontinuierlich. In Kaltenkirchen haben die Stadtwerke allein in diesem Jahr an Stammkunden 11 Tankkarten ausgegeben, insgesamt sind bis zum heutigen Tag 52 Tankkarten aktiv. Die Meisten dieser Nutzer stammen aus Kaltenkirchen und Umland.

Die Erdgas-Tankstelle der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH in der Kieler Straße 61 hat eine optimale Anbindung zur Autobahn A7 und ist zugleich citynah für die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens erreichbar.

Zum Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Erdgas-Tankstellen haben im Jahre 2001 diverse Gasversorger, Mineralölunternehmen, Stadtwerke und freie Tankstellen die Gesellschaft „erdgas mobil“ gegründet. Die Gesellschaft strebt den Neubau von 1000 Erdgastankstellen in den nächsten 5 Jahren an.

Bundesweit sind derzeit 750 Erdgas-Tankstellen in Betrieb. In Schleswig-Holstein und Hamburg sind es 24. Weitere befinden sich in Planung beziehungsweise im Bau.

Nähere Informationen zu Erdgas als Kraftstoff, zur Erdgas-Tankstelle und zum Förderprogramm können von den Stadtwerken unter dem Info-Telefon 04191/936-0 oder im Internet unter www.stadtwerke-kaltenkirchen.de abgefragt werden.

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Neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH

Am 17.07.2006 wird Herr Olaf Nimz seine Arbeit als neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH und des Zweckverbands Wasserversorgung Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg aufnehmen. Er wird Herrn Werner Finnern ablösen, der zum 31.12.2006 in den Ruhestand versetzt wird.

„Wir werden die Vision des lokalen und kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen in Kaltenkirchen weiter ausbauen.“ erklärte Olaf Nimz. „Im Vordergrund unseres Handelns stehen dabei die drei Themenfelder Kundenorientierung, faire Preise einhergehend mit einem effektiven Kostenmanagement und ein weiterer Ausbau der Geschäftsfelder der Stadtwerke, wobei als besondere Herausforderung die Liberalisierung der Energiemärkte zu sehen ist.“

Herr Olaf Nimz ist 38 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern. Er kann auf eine langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Energieversorgungsbereichen verweisen. Zuletzt war er mit der Leitung des Energiecontrollings in einem größeren Versorgungsunternehmen betraut. Als Wirtschaftsingenieur kann er auf eine breite Ausbildung zurückgreifen.

„Mich reizt der direkte Kontakt zu Kunden, Lieferanten und Entscheidern eines kommunal beherrschten Unternehmens. Ein Stadtwerk ist mehr als ein gewöhnlicher Wirtschaftsbetrieb, wir verstehen uns als ein Unternehmen von Kaltenkirchenern für unsere Bürgerinnen und Bürger. Alle Maßnahmen eines Stadtwerkes haben direkt wahrnehmbare Auswirkungen auf die Bürger unserer Stadt.“ erläuterte Nimz, der seit 6 Jahren in Kaltenkirchen lebt.

Oberamtsrat Finnern geht nach nunmehr 45 jähriger Dienstzeit in den Ruhestand. In den Jahrzehnten seiner Berufstätigkeit hat er die Stadtwerke seit der Gründung im Jahre 2001 engagiert aufgebaut und es zu einem leistungsfähigen kommunalen Energieversorgungsunternehmen mit den Sparten Gas, Wasser und Stadtbusverkehr entwickelt.

Als Leiter des Zweckverbands Wasserversorgung Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg hat er in den zurückliegenden Jahrzehnten den Aufbau der Wasserversorgung in Kaltenkirchen und Henstedt-Ulzburg maßgeblich gestaltet und verantwortet und darüber hinaus die Wasserversorgung der Umlandgemeinden beratend begleitet.

Kontakt für Rückfragen:

Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH
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           gez. Ingo Zobel
(Vorsitzender des Aufsichtsrats)

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Tarifanpassung im Stadtverkehr Kaltenkirchen (14.03.2006)

Die Stadtwerke Kaltenkirchen erhöhen zum 01.04.2006 die Beförderungstarife für Fahrten im Stadtverkehr Kaltenkirchen.

 

Mit dieser Maßnahme müssen auch wir auf das im Busgewerbe gestiegene Kostenniveau reagieren. Seit der letzten Fahrpreisanpassung im Sommer 2004 sind vor allem durch die Explosion der Dieselpreise (Kostensteigerung rd. 22 %) erhebliche zusätzliche Belastungen für den Linienbusbetrieb entstanden.

 

Die entstandenen Mehrkosten können nicht mehr über interne Rationalisierungen kompensiert werden. Somit ist eine teilweise Weitergabe an die Fahrgäste leider unumgänglich.

 

Durchschnittlich um 4,43 % werden die Fahrpreise jetzt angehoben. Die Einzelfahrt für Erwachsene kostet anstatt 1,05 € nun 1,10 €, Kinder zahlen ebenfalls 0,05 € mehr (jetzt 0,85 €). Die stark nachgefragten Schülermonatskarten verteuern sich von 14,00 € auf 15,00 €.

 

Gemessen an den im Land Schleswig-Holstein bestehenden beiden großen Tarifverbünden HVV (Hamburger Verkehrsverbund in den vier Hamburger Randkreisen) und dem SH-Tarif (Schleswig-Holstein-Tarif; gilt in allen Regionalbahnen im Land außerhalb des HVV) ist das Fahrpreisniveau im Stadtverkehr Kaltenkirchen – insbesondere für die Schülerfahrkarten – weiterhin attraktiv niedrig.

 

Busfahren ist und bleibt in Kaltenkirchen also auch nach der Tariferhöhung eine kostengünstige Alternative um von A nach B zu kommen! Dies bestätigt sich in den Fahrgastzahlen: im Jahr 2005 haben über 85.000 Fahrgäste die Angebote im Stadtverkehr genutzt.

 

Dies sind neben dem dichten und nutzerfreundlichen Fahrplanangebot des Stadtbusses, der zwischen 5:00 und 19:00 Uhr stündlich, in den nachfragestarken Zeiten am frühen Morgen sogar nahezu alle 20 Minuten verkehrt, auch der auf die Belange der Schulen abgestimmte Grundschul-Express sowie das Anruf-Sammel-Taxi (AST) in den Nebenverkehrszeiten am Abend und am Wochenende.

 

Durch die fahrplanmäßige Abstimmung des Stadtbusses auf die Fahrzeiten der AKN bestehen am Bahnhof in Kaltenkirchen eine Vielzahl von Anschlüssen in Richtung Hamburg, so dass der Stadtverkehr eine wesentliche Zubringerfunktion übernimmt.

 

Busfahren bedeutet auch einen aktiven Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit auf den Straßen Kaltenkirchens. So ist beispielsweise der Schulbus statistisch gesehen das sicherste Beförderungsmittel auf dem täglichen Schulweg. Dies trifft auch auf den Grundschul-Express zu.

 

Das neue Fahrpreisgefüge ist in enger Zusammenarbeit mit der Firma Autokraft als zuständigen Betriebsführer des Stadtverkehrs entwickelt und vom Aufsichtsrat der Stadtwerke sowie von der entsprechenden Genehmigungsbehörde genehmigt worden.

 

Informationen zum Stadtverkehr erhalten Fahrgäste bei der Autokraft in Bad Segeberg unter Tel.: 0 45 51 / 90 99-0. Zusätzlich können sich unsere Kunden an uns unter der Tel.-Nr. (04191) 936-0, per Fax unter (04191) 936-270 oder per E-Mail an info@stadtwerke-kaltenkirchen.de. wenden.

 

Nachstehend finden Sie die Komplettübersicht der neuen ab 01.04.06 geltenden Fahrpreise. Die Tariferhöhung in Kaltenkirchen erfolgt parallel zur Tarifanpassung im HVV.

 

Fahrscheinart

Preis ab 04/06

Einzelfahrkarte Erwachsene

1,10 €

Einzelfahrkarte Kind

0,85 €

Sechserkarte Erwachsene

5,50 €

Zehnerkarte Schüler

6,40 €

Schülerwochenkarte

5,20 €

Schülermonatskarte

15,00 €

Schülerbonuskarte **

75,00 €

Allg. Wochenkarte

10,50 €

Allg. Monatskarte

33,00 €

Zeitkorridorkarte Erwachsene

23,50 €

AST

1,50 €

 

Kontakt für Rückfragen:

Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH

Kamper Weg 38, 24568 Kaltenkirchen

Tel.: 04191/936–0, Fax: 936–270

www.stadtwerke-kaltenkirchen.de

Info@stadtwerke-kaltenkirchen.de

 

 

gez. Werner Finnern

(Geschäftsführung)

 

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"Eine Rundfahrt mit dem Bürgermeister" (16.09.2005)

Im Stadtverkehr Kaltenkirchen sind im vergangenen Jahr fast 80.000 Fahrgäste befördert worden. Das dichte und nutzerfreundliche Angebot verkehrt zwischen 5:00 und 19:00 Uhr stündlich, in den nachfragestarken Zeiten am frühen Morgen sogar nahezu alle 20 Minuten. Am Bahnhof in Kaltenkirchen bestehen Anschlüsse an die AKN in Richtung Hamburg, so dass der Stadtverkehr eine wesentliche Zubringerfunktion übernimmt.

Insbesondere für Senioren und in ihrer Mobilität eingeschränkte Bürgerinnen und Bürger stellt der Stadtverkehr ein elementares Versorgungsangebot dar. Der überwiegend eingesetzt Niederflur-Kleinbus erleichtert hierbei das Ein- wie auch das Aussteigen.

Als weiterer Hauptbestandteil des Gesamtangebotes im Stadtverkehr nimmt der Grundschul-Express eine zentrale Rolle ein. Mit dieser freiwillig durchgeführten Verkehrsleistung werden vor allem viele ABC-Schützen aus den Wohngebieten zu den drei Grundschulen am Flottkamp, am Lakweg sowie am Marschweg befördert. Über 60% der Gesamtnachfrage entstehen im Verkehr des Grundschul-Expresses. Der Fahrplan orientiert sich hierbei eng und kundenfreundlich am Bedarf der Schulen und an den Stundenplänen. Da der Schulbus statistisch gesehen das sicherste Beförderungsmittel auf dem täglichen Schulweg ist, wird mit dem Angebot auch ein großer Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit auf Kaltenkirchens Straßen geleistet.

Auch das am Wochenende nach Geschäftsschluss eingesetzte Anruf-Sammel-Taxi (AST) erfreut sich einer großen Beliebtheit und gehört fest zum Gesamtangebot des Stadtverkehr Kaltenkirchen.

Die Erschließung des Stadtgebiets mit fast 40 Haltestellen ist engmaschig und bietet somit einen direkten Zugang zum Verkehrsnetz mit kurzen Fußwegen zu den Haltestellen. Insgesamt erbringt der Stadtverkehr (ohne AST) eine jährliche Fahrleistung von rund 82.000 km und fährt damit fast zweimal um die Erde

Das Fahrpreisgefüge wird hierbei in enger Zusammenarbeit mit der Autokraft als zuständigen Betriebsführer des Stadtverkehrs entwickelt und vom Aufsichtsrat der städtischen Betriebe als Muttergesellschaft genehmigt. Vor allem die Schülerfahrkarten sind äußerst preisgünstig. Aber auch die einfache Fahrt liegt mit 1,05 € auf einem attraktiv niedrigen Level.

Informationen zum Stadtverkehr erhalten Fahrgäste bei
- Autokraft in Bad Segeberg unter Tel.: 0 45 51 / 90 99-0,
- Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH, Tel.: 04191 / 936 200
  (E-Mail: info@stadtwerke-kaltenkirchen.de)

"Attraktive Angebote, ein ausgezeichnetes Haltestellen-Netz und günstige Fahrpreise charakterisieren den Stadtverkehr. Stadtverkehr ist für uns mehr als nur Verkehr. Wir mobilisieren unsere Kunden in Kaltenkirchen.", so Werner Finnern, Geschäftsführer der Stadtwerke.

"Wir verstehen uns nicht als anonymen Verkehrsbetrieb, sondern wollen offen auf die Bürger Kaltenkirchens zugehen. Deswegen arbeiten wir bei der Fahrplanentwicklung und bei vielen weiteren Detailfragen des Stadtverkehrs in Expertenrunden mit der Stadtverwaltung, mit Bürgervertretern, dem Seniorenbeirat, Schulen und weiteren Interessierten zusammen. Unterstützt werden wir hierbei von unserem Betriebsführer, der Autokraft in Bad Segeberg", erklärte Finnern.

„Als Beispiel dieser Kundennähe kann aktuell eine Befragung der Eltern und Schüler der Kaltenkirchener Grundschulen angeführt werden. Die Befragungsergebnisse werden unmittelbar für die Weiterentwicklung des Fahrplanangebotes herangezogen und in den Gremien diskutiert. Auch wenn sich nicht alle Wünsche berücksichtigen lassen, ermöglicht dieser Weg eine größtmögliche Bürgernähe.“

Da sich Kaltenkirchen stetig weiterentwickelt und die Bevölkerung zunimmt, ändern sich auch die Anforderungen an den Stadtverkehr. Beispielsweise kommen neue Gebiete wie der Bereich Krückaupark hinzu, die durch den Stadtverkehr berücksichtigt werden müssen.

"Vor diesem Hintergrund werden wir den Stadtverkehr weiterentwickeln und nach Maßgabe der Finanzierbarkeit entsprechende Konzepte umzusetzen versuchen. Hierfür werden wir neben den Expertenrunden natürlich auch die Stadt und den Aufsichtsrat einbinden.", erklärte Finnern.

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„Erdgas macht auch mobil.“


 Unter diesem Motto steht die diesjährige Kaltenkirchener Gewerbemesse am 07. und 08. Mai 2005 für die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH.

Die Stadtwerke sind im Innenbereich in einem gemeinsamen Stand mit der Stadt Kaltenkirchen sowie der HolstenTherme präsent.

Darüber hinaus werden im Außenbereich unter der Schirmherrschaft der Stadtwerke Erdgas-Fahrzeuge in der „Automeile“ präsentiert. Kompetente Berater werden anwesend sein.

Interessierte haben die Möglichkeit, sich über Erdgas als Kraftstoff, über Erdgasfahrzeuge sowie die Erdgastankstelle in Kaltenkirchen, Kieler Straße 61 zu informieren.

„Frei nach dem Motto: Erdgas fahren – Clever sparen.“ möchten wir Privat- und Gewerbekunden auf die wirtschaftlichen Vorteile von Erdgas als Kraftstoff aufmerksam machen.“, so Werner Finnern, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Die wirtschaftlichen Vorteile von Erdgas als Kraftstoff sind enorm: Gegenüber Benzin beträgt die Ersparnis etwa 50 %, gegenüber Diesel ca. 30 %. Warum ist das so? Für Erdgas als Kraftstoff ist ein günstiger Mineralölsteuersatz bis ins Jahr 2020 festgeschrieben. Vor allem: Steigt die Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel, bleibt die Steuer auf Erdgas trotzdem gleich. Erdgas als Kraftstoff wird dadurch noch günstiger.

Außerdem haben die Stadtwerke noch einen Bonbon: „Wir fördern die Anschaffung von Erdgas-Fahrzeugen mit einem Tankgutschein im Werte von 375,- €, zu vertanken an der Erdgas-Tankstelle in Kaltenkirchen. Damit können 500 Kilogramm Erdgas getankt oder bis zu 7.500 km verfahren werden.“ sagte Ramazan Korkmaz, der als stellvertretender Geschäftsführer der Stadtwerke interessierte Kunden während der Gewerbemesse beraten wird.

Erdgas-Fahrzeuge etablieren sich immer stärker auf dem Fahrzeugmarkt, mittlerweile setzen dabei alle führenden Autohersteller auf Erdgasfahrzeuge in Serienproduktion. Ab Werk sind gegenwärtig fast 30 PKW und Nutzfahrzeuge von Citroen, Fiat, Ford, Mercedes, VW und Volvo erhältlich, zumeist mit bivalentem, also kombinierten Erdgas- und Benzinantrieb. Jeden Monat kommen neue Fahrzeug-Typen hinzu.

Gegenwärtig gibt es bundesweit mehr als 560 Erdgas-Tankstellen, das Netz wird immer dichter. In Schleswig-Holstein und Hamburg gibt es zurzeit 22 Erdgas-Tankstellen. Mehrere Stadt- und Gemeindewerke in Schleswig-Holstein planen oder projektieren für dieses Jahr bereits weitere Erdgas-Tankstellen. Bundesweit gibt es fast jede Woche Neueröffnungen.

„Erdgas-Fahrzeuge haben nichts Exotisches mehr an sich. Wir möchten nicht nur mit Flyern informieren. Im Vordergrund steht der Erlebniseindruck. Der Kunde soll Erdgas als Kraftstoff wahrnehmen und die ausgestellten Erdgas-Fahrzeuge sehen, anfassen und sich gegebenenfalls beraten lassen.“ erläuterte Ramazan Korkmaz.

Die HolstenTherme wird mit dem Wellness- und FitnessStudio auf dem Stand aktiv vertreten sein. Gestresste Besucher können sich mit einer kostenfreien Nackenmassage verwöhnen lassen und so einen Eindruck vom tollen Entspannungsangebot gewinnen. Am Sonnabend steht Dr. Nicole Dietz für alle Fragen rund um das FitnessStudio und am Sonntag Dipl. Oecotrophologin Vera-Nicole Eckert für Ernährungsfragen zur Verfügung.

Die Stadt Kaltenkirchen wird anhand entsprechender Pläne über die weitere Stadtentwicklung informieren. Insbesondere für Gewerbetreibende auf der Suche nach einem geeigneten Standort und potenzielle Häuslebauer dürfte sich ein Besuch des Messestandes lohnen.

Darüber hinaus werden die Stadt, die Stadtwerke sowie die HolstenTherme ein gemeinsames Gewinnspiel mit attraktiven Preisen durchführen.

Kaltenkirchen, 28.04.2005 


Kontakt:
Nähere Informationen können von den Stadtwerken unter dem Info-Telefon 04191/936-0 oder im Internet unter www.stadtwerke-kaltenkirchen.de abgefragt werden.

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“Erdgas fahren – Clever sparen.“

„Erdgas fahren – Clever sparen“: Unter diesem Motto informieren zum Thema Erdgas-Fahrzeuge und Erdgas als Kraftstoff am 08.01.2005 vor dem Eingang des Einrichtungshauses Dodenhof die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH in Zusammenarbeit mit den Autohäusern Citroen Schwerdtfeger, DaimlerChrysler Wessel, Fiat Harm sowie Opel Fischer. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Erdgas-Fahrzeuge vorgestellt. Interessierte haben zusätzlich die Möglichkeit, sich über Erdgas als Kraftstoff und über die Erdgas-Tankstelle in Kaltenkirchen, Kieler Straße 61, zu informieren.

Erdgas-Fahrzeuge etablieren sich immer stärker auf dem Fahrzeugmarkt, mittlerweile setzen dabei alle führenden Autohersteller auf Erdgasfahrzeuge in Serienproduktion.

Ab Werk sind gegenwärtig fast 30 PKW und Nutzfahrzeuge von Citroen, Fiat, Ford, Mercedes, VW und Volvo erhältlich, zumeist mit bivalentem, also kombinierten Erdgas- und Benzinantrieb. Jeden Monat kommen neue Fahrzeug-Typen hinzu.

Die langfristige Reduzierung des Mineralölsteuersatzes für Erdgas als Kraftstoff bis ins Jahr 2020 sichert Investitionssicherheit für Erdgas-Tankstellen-betreiber und Besitzer von Erdgas-Fahrzeugen. Vor allem: Steigt die Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel, bleibt die Steuer auf Erdgas trotzdem gleich. Erdgas als Kraftstoff wird dadurch noch günstiger.

Die Anschaffungskosten für Erdgasfahrzeuge gegenüber Benzinern liegen zwischen 1.500 bis 3.500 Euro höher. Im Vergleich zum Dieselmodell zwischen 350 und 1.000 Euro mehr.

Autofahren ist zu einem kostspieligen Vergnügen geworden. Doch ist Erdgas als Kraftstoff gegenüber Benzin rund 50 und gegenüber Diesel ca. 30 Prozent günstiger.

Dies hat auch der Leiter des städtischen Bauhofes, Stefan Romahn, erkannt: „Diese Zahlen sprechen für sich. Wir haben einen Fiat Doblo-Kastenwagen mit Erdgas-Antrieb angeschafft. Dadurch senken wir unsere Treibstoffkosten erheblich. Aus dem Förderprogramm der Stadtwerke erhalten wir außerdem noch einen Tankgutschein für die Erdgas-Tankstelle in der Kieler Straße im Wert von 375 Euro. Als Gegenleistung machen wir mit Aufklebern Werbung für Erdgas als Kraftstoff. Das ist eine gute Sache, weil Erdgas als Kraftstoff wirtschaftlich, sicher und umweltschonend ist.“

Die Erdgas-Tankstelle der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH in der Kieler Straße 61 hat eine optimale Anbindung zur Autobahn A7 und ist zugleich citynah für die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens erreichbar.

„Mit unserer Erdgastankstelle unterstützen wir die Förderung von erdgasbetriebenen Fahrzeugen. Außerdem wollen wir mit unserer Aktion „Erdgas fahren – Clever sparen.“ nicht nur auf die wirtschaftlichen Vorteile des Energieträgers Erdgas als Kraftstoff aufmerksam machen, sondern auch darauf, dass Erdgasfahrzeuge nichts Exotisches an sich haben.“, so Werner Finnern, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH.

Zum Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Erdgas-Tankstellen haben im Jahre 2001 diverse Gasversorger, Mineralölunternehmen, Stadtwerke und freie Tankstellen die Gesellschaft „erdgas mobil“ gegründet. Die Gesellschaft strebt den Neubau von 1000 Erdgastankstellen in den nächsten 5 Jahren an.

Bundesweit sind derzeit 540 Erdgas-Tankstellen in Betrieb. In Schleswig-Holstein und Hamburg sind es 23. Weitere befinden sich in Planung beziehungsweise im Bau.

Nähere Informationen zu Erdgas als Kraftstoff, zur Erdgas-Tankstelle und zum Förderprogramm können von den Stadtwerken unter dem Info-Telefon 04191/936-0 oder im Internet unter www.stadtwerke-kaltenkirchen.de abgefragt werden.

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Die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH erhöht zum 01.08.2004 die Beförderungstarife für Fahrten im Stadtverkehr Kaltenkirchen.

Mit dieser Maßnahme reagieren die Stadtwerke auf das auch im Busgewerbe gestiegene Kostenniveau. Seit der letzten Fahrpreisanpassung im Sommer 2002 ist mit dem Inkrafttreten der dritten Ökosteuer-Stufe auch der Linienbusverkehr erneut in erheblichem Maße zusätzlich belastet worden. Parallel haben sich auch die allgemeinen Lebenshaltungskosten erhöht.

Die entstandenen Mehrkosten können nun nicht mehr ausschließlich über interne Rationalisierungen kompensiert werden. „Ziel ist die Sicherung der Attraktivität des Stadtverkehrs. Leistungskürzungen wollen wir nicht.“, so Werner Finnern, Geschäftsführer der Stadtwerke. „Hierfür muss die Finanzierbarkeit nach wie vor gegeben sein.“, sagte Herr Finnern anlässlich der Vorstellung der neuen Fahrpreise. Somit ist eine teilweise Weitergabe an die Fahrgäste leider unumgänglich.

Durchschnittlich um 4,67 % werden die Fahrpreise jetzt angehoben. Die Einzelfahrt für Erwachsene kostet anstatt 1,00 € nun 1,05 €, Kinder zahlen ebenfalls 0,05 € mehr (jetzt 0,80 €). Die stark nachgefragten Schülermonatskarten verteuern sich von 13,00 € auf 14,00 €.

Im landesweiten Tarifvergleich aber auch im Vergleich mit dem Verbundtarif des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) – zu dem der Stadtverkehr Kaltenkirchen nicht gehört – bewegen sich die Preise, insbesondere für die Schülerkarten, aber weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Busfahren ist und bleibt also auch nach der Tariferhöhung eine kostengünstige Alternative!

Im Stadtverkehr Kaltenkirchen sind im vergangenen Jahr über 70.000 Fahrgäste befördert worden. Das dichte und nutzerfreundliche Angebot verkehrt zwischen 5:00 und 19:00 Uhr stündlich, in den nachfragestarken Zeiten am frühen Morgen sogar nahezu alle 20 Minuten. Am Bahnhof in Kaltenkirchen bestehen Anschlüsse an die AKN in Richtung Hamburg, so dass der Stadtverkehr eine wesentliche Zubringerfunktion übernimmt.

Darüber hinaus werden mit dem Grundschul-Express viele Schüler morgens zur Schule und mittags wieder nach Hause gefahren. Da der Schulbus statistisch gesehen das sicherste Beförderungsmittel auf dem täglichen Schulweg ist, wird mit dem Angebot auch ein Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit auf Kaltenkirchens Straßen geleistet.

Auch das am Wochenende nach Geschäftsschluss eingesetzte Anruf-Sammel-Taxi (AST) erfreut sich einer großen Beliebtheit und gehört fest zum Gesamtangebot des Stadtverkehr Kaltenkirchen

Das neue Fahrpreisgefüge ist in enger Zusammenarbeit mit der Autokraft als zuständigen Betriebsführer des Stadtverkehrs entwickelt und vom Aufsichtsrat der Stadtwerke genehmigt.

Informationen zum Stadtverkehr erhalten Fahrgäste bei
- Autokraft in Bad Segeberg unter Tel.: 0 45 51 / 90 99-0,
- Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH, Tel.: 04191 / 936 200 (E-Mail: info@stadtwerke-kaltenkirchen.de)
- Stadt Kaltenkirchen, Tel.: 04191 / 93 93 30

Nachstehend finden Sie die Komplettübersicht der neuen ab 01.08.04 geltenden Fahrpreise.

Übersicht der neuen Fahrpreise (ab 01.08.2004)

Einzelfahrkarte Erwachsene    1,05 €
Einzelfahrkarte Kind                  0,80 €
Sechserkarte Erwachsene        5,25 €
Zehnerkarte Schüler                  6,00 €
Schülerwochenkarte                  4 ,80 €
Schülermonatskarte                14,00 €
Schülerbonuskarte                   70,00 €
Allg. Wochenkarte                    10,50 €
Allg. Monatskarte                     33,00 €
Zeitkorridorkarte Erwachsene 23,50 €
Anruf-Sammel-Taxi                 1,40 €

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Die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH (STW KAKI) übernimmt das Wassergeschäft für Kaltenkirchen (10.12.03)


Mit Wirkung zum 01.01.2004 wird die STW KAKI das Wassergeschäft für Kaltenkirchen übernehmen. Bisher wurde dies durch den Zweckverband Wasserversorgung Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg durchgeführt.

Die Übernahme der Wasserversorgung erfolgte auf Wunsch der Stadtvertretung durch Herauslösung der Kaltenkirchener Wasserverteilung aus dem Zweckverband. Dieser bleibt weiterhin bestehen und ist zuständig für die Wasserförderung, die -verteilung in Henstedt-Ulzburg und die Belieferung von Drittgemeinden.

Das Wasser wird weiterhin vom Zweckverband bezogen, die bisherige Versorgungssicherheit ist durch diese Maßnahme nicht berührt.

„Das Ziel ist die Bündelung der für Kaltenkirchen notwendigen Versorgungsleistungen in einem Unternehmen und den Aufbau der STW KAKI zu einem umfassenden Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeister Ingo Zobel. Sollte sich die Landesregierung entschließen, den Wassergroschen zu erhöhen, so erfolgt eine Anpassung.

Die bisherigen Aktivitäten im Bereich Stadtverkehr, Erdgasversorgung und -tankstelle werden durch das zukünftige Wassergeschäft in Kaltenkirchen erweitert.

„Durch die Ergänzung des operativen Geschäfts erwarten wir innerhalb des Unternehmens mittelfristig umfassende Synergie-Effekte.“ sagte Werner Finnern, Geschäftsführer der STW KAKI. Ab dem 31.12.2004 soll es für Gas und Wasser in Kaltenkirchen nur eine Abrechnung geben. „Schon durch diese Bündelung ergeben sich Synergiepotentiale durch die Vermeidung doppelter Ablesungen und Rechungslegungen. Dies bedeutet für unsere Kunden mehr Service und Komfort.“, so Finnern.

Letztmalig erfolgt die Abrechnung der Wasserkosten für Kaltenkirchen zum 31.12.2003 durch den Zweckverband. Aufgrund der Verschiebung der Abrechnungsperiode für Gas von Oktober eines jeden Jahres auf den jeweiligen Dezember wird zum 31.12.2004 erstmalig eine gemeinsame Rechnung erstellt, sofern der Grundstückseigentümer auch zugleich Gaskunde ist. Die betroffenen Kunden brauchen hierfür nicht aktiv zu werden.
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Erdgastankstelle in Kaltenkirchen (23.10.2003)

- Tanken für die Hälfte: Erdgas macht’s möglich! -

In Kaltenkirchen entsteht zum Jahresende eine Erdgas-Tankstelle. Nachdem der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH den Startschuss gegeben hatte, haben die Bauarbeiten für die Realisierung begonnen. Voraussichtliche Eröffnung wird Ende Oktober dieses Jahres sein. Die Investitionskosten zur Errichtung der Erdgas-Tankstelle betragen rund 180.000,- Euro.

Die Erdgastankstelle wird seinen Standort in der Kieler Straße auf dem städtischen Bauhof haben, so dass eine optimale Anbindung zur Autobahn A7 und zugleich citynah für die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens gegeben ist.

Die Fahrt zur Tankstelle ist zu einem kostspieligen Vergnügen geworden. Der Literpreis für Benzin hat sich jenseits der 1-Euro-Grenze eingependelt. Besitzer eines Erdgasfahrzeuges können zum „halben Preis“ tanken, denn der Erdgaspreis liegt im Durchschnitt zwischen 66 und 70 Cent je Kilogramm. Dies entspricht einem Benzinpreis von rund 47 Cent je Liter. Zuletzt gab es dies im Jahre 1977, als der Liter Super 92 Pfennig kostete.

Ob die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH ein Förderprogramm mit der Möglichkeit zum kostenlosen Tanken für neue Erdgas-Fahrzeuge auflegt, wird gegenwärtig geprüft. Jedenfalls wird sich der zukünftige Abgabepreis in der oben genannten Bandbreite bewegen.

„Ein wesentlicher Grund für den Preisvorteil“, erklärt Werner Finnern, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH, „liegt in der erheblich niedrigeren Besteuerung von Erdgas. Diese ist bis zum Jahr 2020 vom Gesetzgeber festgeschrieben. Erdgas soll als Kraftstoff gefördert werden. Damit ist es mindestens 30 % günstiger als Diesel und mindestens 50 % günstiger als Benzin.“

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung, dessen Termin noch bekannt gegeben wird, können sich alle Interessierte über Erdgas als Kraftstoff und über Erdgasfahrzeuge informieren.

„Mit der Eröffnung dieser Erdgastankstelle unterstützt die Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH die Förderung von erdgasbetriebenen Fahrzeugen. Außerdem wollen wir -auf die nicht zuletzt wirtschaftlichen- Vorteile des Energieträgesr Erdgas als Kraftstoff aufmerksam machen.“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH, Ingo Zobel.

Die Erdgaswirtschaft ist sehr an dem Aufbau von Erdgastankstellen interessiert. Insbesondere aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist Erdgaskraftstoff als zusätzliche Einnahmequelle lohnend. Der Jahresverbrauch eines Erdgas-Fahrzeugs ist vergleichbar mit dem Jahresverbrauch eines kleinen Einfamilienhauses.

Zum Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Erdgas-Tankstellen haben im Jahre 2001 diverse Gasversorgungsunternehmen, Mineralölunternehmen, Stadtwerke und freie Tankstellen die Gesellschaft „erdgas mobil“ gegründet. Die Gesellschaft strebt der Neubau von 1000 Erdgastankstellen in den nächsten 5 Jahren an. Die Tankstellenabstände sollen zukünftig in städtischen Gebieten 5 km, in Mischgebieten 10-15 km und in ländlichen Gebieten 20-25 km betragen.

Im nördlichen Umland von Hamburg sind Erdgastankstellen in Tornesch und Quickborn in Betrieb. Weitere werden voraussichtlich in Bad Bramstedt, Elmshorn, Norderstedt und Itzehoe gebaut.

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Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH übernimmt den Stadtverkehr (02.06.2003) 


 - Der Stadtverkehr geht zu den Stadtwerken, der Stadtverkehr bleibt -
Mit Wirkung zum 31.05.
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